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Samstag, 1. Februar 2014

Apeldoorn

Lockerungsrunde, 4,2 k, 0:31:11
Sparkasse-Kückelhauser Weg-Breloh-Sylbach-Hansering oben

Holle kurz, 9,8k, 1:11:12
Sylbach-Standesamt-Holle-Lausberg-Kückelhausen-Schlagbaum-Hansering

Stadtrunde, 7,3k, 0:50:27
Hansering oben- Tennisplätze-Abzw. Priorei-Abzw.Brauck-Raiffeisen-Schmidthaus-Busbahnhof-Poststr.-Skiwiese-Hauptschule-Rathaus

Wahnscheid, 5,8k, 0:39:00
Heider Kopf-Ehringhausen-Berghausen-Wahnscheid-Realschule-Hauptschule-Rathaus

Dörner Berg, 12,7k, 1:37:02
Westring-Brauck-Delle-DörnerBerg-FinkenbergerMühle-Dörnen-Brenscheid-Brauck-Westring

Branten, 5,2k, 0:33:11
Hansering oben - Schlagbaum - Altenbreckerfeld - Ehringhausen - Heider Kopf


Zum dritten Mal gehts nach Apeldoorn. Dort war ich noch nie gut. Und auch morgen gehts nur darum anzukommen. Ich bin zwar diese Woche fast jeden Tag gelaufen, aber meist unter 10 km und langsam. Wegen des Knies werde ich morgen wieder die ungeliebeten Asics Trabuco tragen. Demnächst muss ich mich mal nach einer Alternative zu diesem Schuh umsehen.

Freitag, 25. Oktober 2013

14. Wengeberg Ultra "Ausgesetzt in Waldbröl"

Lockerungsrunde, 4,2 k, 0:25:26
Sparkasse-Kückelhauser Weg-Breloh-Sylbach-Hansering oben

14. Wengeberg Ultra "Ausgesetzt in Waldbröl", 101k, 19:40:00
Panoramasteig Waldbröl bis Böswipper

Im Bergischen Land baut man wunderbare Wanderwege. Der Bergische Panoramasteig ist so ein klasse Weg. Leider etwas zu lang, um ihn komplett zu laufen. Also muss man sich das Ding in "kleine" Etappen einteilen. Ich habe mir also als Startpunkt den Ort Waldbröl ausgesucht und bin Richtung Wipperfürth gelaufen. Morgens um kurz nach neun Uhr ließ ich mich in der Nähe der Mauer aussetzen und lief los. Ich hätte mir kaum einen besseren Tag aussuchen können, kein Regen und milde Temperaturen um die 20 Grad machten das Laufen leicht. Ca. drei Liter Getränke und ausreichend feste Nahrung (Apfel, Bifis, gesalzene Erdnüsse und Balistos) sollten bis Bergneustadt reichen. Dort wollte ich bis 19 Uhr angekommen sein um Nachschub einzukaufen.
Die erste Pause war nach ca. 20 km in Morsbach geplant. Bis dort habe ich gut drei Stunden gebraucht. Sofort bekommt man einen Vorgeschack auf das, was da noch kommen wird: Flach gibt es hier nicht. Aber wer will schon flach laufen? Der Weg führt fast ausschließlich über Wald- und Feldwege. Zum Teil wurden die Wege extra für den Panoramasteig einfach durch die Botanik gelegt. Man merkt dann am weichen Untergrund, dass diese Wege noch nicht oft begangen wurden. Wenn man mal auf Asphalt laufen muss, dann meist nur, um eine Straße zu überqueren. Die Orte auf den Straßenschildern sagen mir nichts, bin zu weit weg von zu Hause.
Schließlich ist man hier ganz nah an Rheinland-Pfalz. Von den Höhen kann man ins Nachbarbundesland rüber gucken.
Den ersten kleinen Schreck bekam ich, als ich über einen Weideweg lief der mittendrin abgesperrt war. Aber die Sperre ließ sich einfach öffnen und es ging weiter. Der Zettel, der die Sperre vielleicht erklärt hätte, war nicht mehr zu lesen.
Typisch für den Weg ist es, dass er mitten über Wiesen und im Wald auf herrlichen Trails führt. Das bedeutet allerdings auch, dass man ständig auf die Wegzeichen achten muss, denn oft führt der Weg unvermittelt an Stellen vom Hautweg ab, wo man nicht damit rechnet.
Auch klasse sind die Wegzeichen, die mind. alle zwei Kilometer aufgestellt sind. Da ich meine GPS-Uhr gar nicht erst gestartet hatte, boten sie mir eine gute Orientierung, wie weit ich wie schnell gekommen bin. Als dann der Aussichtturm von Morsbach in Sicht kam, beschloss ich, auf dem Turm eine erste kurze Pause einzulegen. Ich bin auch trotz meiner Höhenangst auf den Turm gestiegen (35m), war aber auch schnell wieder unten.
Weiter ging es dann durch den kleinen Ort Morsbach Richtung Wildbergerhütte, wo die nächste Pause eingelegt werden sollte. Und der Weg führte weiter ständig bergauf und bergab. Auffällig war, das man auf dem Panoramsteig alleine ist. Keine anderen Wanderer sind mir begegnet. Gestört hat mich das allerdings nicht.
Nach ca. 40 km legte ich dann die nächste Pause ein, mit herrlichem Blick auf die Wiehltalsperre. Ich habe von meinen Erdnüssen genascht um meinen Salzhaushalt wieder auf Vordermann zu bringen.
Das nächste Etappenziel war dann Bergneustadt, wo ich meine Vorräte auffüllen wollte. Der Weg dorthon führte erstmal über die Autobahn A4,anschließend passierte mir der erste kleine Verlaufer. Das Wegzeichen war ohne Pfeil, also nahm ich an, es gehe geradeaus weiter. Ich hätte aber doch links abbiegen müssen. Kein Problem, der Hauptweg machte nach ein paar hundert Metern eine Kurve und traf dann wieder auf den Panoramasteig. Dann ging es zur Abwechslung mal wieder steil runter.
Anschließend führte ein ganz langer Anstieg hoch ins Skigebiet Blockhaus. Dort befindet sich eine alte Skisprungschanzenanlage, der Wanderweg führt direkt an der Anlage hoch. Teilweise fast senkrecht ging es hier am Absprungbacken und der Schanze entlang. Meine Achillessehne war wieder bis zum äußersten gespannt und ich nahm mir lieber einen Stock als Gehhilfe. Manchmal ist es gut, dass man die Strecke nicht kennt...
Dieses Teilstück war schon hart, doch es ging noch weiter. Beim Wacholdergebiet ging der Weg mitten durch die Tannenschonung. Natürlich fehlte hier das Wegzeichen, sodass ich erstmal bis zur nächsten Abzweigung weiterlief. Als dort kein Zeichen war, merkte ich, dass ich falsch war und lief zurück. Aber es war kein Abzweig zu finden. Die Markierung befand sich erst auf der Abzweigung, ca. 50m neben dem Hauptweg. Nochmal gutgegangen. So langsam setzte nun die Abenddämmerung ein und es war noch ein Stück bis Bergneustadt. Die letzten Verlaufer und der Anstieg an der Sprungschanze hatten doch etwas Zeit gekostet. Aber die Läden haben ja meist bis 20 Uhr geöffnet.
Irgendwann kam ich dann endlich in Bergneustadt an. Gerade passend, denn ich hatte ein leichtes Tief. Beim netto habe ich dann ordentlich zugeschlagen: alkoholfreies Bier, Wasser, Banenenmilch, Schokbrötchen und Käsebrötchen. Das sollte für die Nacht reichen.
Ich zog mir dann meine Jacke an, musste sie aber nach ein paar Kilometern wieder ausziehen, mir war einfach zu warm. Kaum war ich aus Bergneustadt raus, ging es auch gleich wieder in den Wald. Und kurz darauf der nächste Verlaufer. Diesmal bin ich dem Pfeil nach links gefolgt, was ich besser nicht getan hätte. Das fiel mir dann aber leider auch erst ein ganzes Stück später auf. Also alles wieder zurück. Sonst waren die Zeichen aber auch im Dunkeln mit der Stirnlampe gut zu finden. Nächstes Etappenziel war Marienheide. Das sollte eigentlich das längste Teilstück werden. Es wurde mir dann aber doch zu lang und so machte ich im dunklen Wald auf einer Bank an einer Kuhweide Pause und aß im Schein meiner Stirnlampe mein Käsebrötchen. Wenn da jemand vorbeigewandert wäre, der hätte sich sicher gewundert..
Weiter gings dann vobei an der Aggertalsperre zur Genkeltalsperre. Seit einiger Zeit blitze es schon hinter den Hügeln und als ich halb um die Talsperre herum war, kam ich mitten ins kräftigste Gewitter. Das war aber nicht so angesagt! Innerhalb einer Minute war ich komplett durchnässt.
Der Regen ließ dann etwas nach, dafür war der Untergrund jetzt richtig schön matschig. Von Marienheide habe ich nichts gesehen, der Panoramasteig für nur an dem Ort vorbei. Weiter ging es jetzt Richtung Wipperfürth. Ab Rönsahl sollte ich die Strecke dann kennen. Es fing wieder an zu regnen und zwar nicht zu knapp. Irgendwo vor Röhnsal führte der Weg mal wieder über einen phantstischen Trail. Nur wurde der vom Regen so aufgeweicht und rutschig, dass ich mich erstmal mit meinem Hintern in die dicke Pocke setze. Kurz darauf führte der Weg auf eine Kuhweide. Ich lief durch knöcheltiefen Schlamm (oder Kuhscheisse?) die ganze Weide hoch, nur um festzustellen, dass es hier nicht weiterging. Also zurückwaten und dann den richtigen Weg über die Weide finden. Dann habe ich mir im strömenden Regen meine nassen Klamotten ausgezogen und etwas Wärmeres angezogen. das war aber auch gleich wieder durchnässt.
Ich war jetzt nur noch am wandern, der Regen ließ nicht nach und mir wurde kalt. Hinter Röhnsal beschloss ich dann, es gut sein zu lassen den Lauf zu beenden. Kurz vor Wipperfürth war dann wirklich Schluss. Trotzdem ist der Panoramasteig nur zu empfehlen. Oder vielleicht doch nicht, sonst ist er nachher noch überlaufen...



Sonntag, 16. Dezember 2012

Bismarckturm

Lockerungsrunde, 4,2 k, 0:22:12
Sparkasse-Kückelhauser Weg-Breloh-Sylbach-Hansering oben

Glör, 9k, 1:12:18
Ehringhausen-Loh-Glörmauer-Glörrunde-Loh-Ehringhausen

A19-H-T, 11,8k, 1:26:17
Hansering oben-Schlagbaum-A19-Ennepetalsperre-A19-HWeg-Landwehr-TWeg-Schießstand-Ehringhausen

Sonnenschein, 9,6k, 0:58:23
Frankfurter Str.-Brauck-Delle-Obernheede-Sonnenschein-Mühlenhof-Langscheider Str. Busbahnof-Rathaus

Bismarckturm, 39,8k, 5:30:25
Hauptschule-Langscheid-Z Weg-Bodelschwingh-Pilgerhütte-Postweg-Selbecker Stieg-Kolb Weg-Bismarckturm-Buntebach-Franzstr.-X6 bis Asebach-Reeswinkel-Glör-Loh-Ehringhausen

Heute gings mal zum Bismarckturm nach Hagen. Das war schon länger mal geplant und konnte nun endlich einmal in die Tat umgesetzt werden.
Nachdem wir Anfang der Woche mit unmengen Schnee beglückt wurden, taut dieser seit Freitag wieder komplett weg. Zurück bleiben ein paar Schnee- und Eisreste und vor allem ein komplett durchnässter Boden. Auf diesem glitschigen Untergrund ist das Laufen schwierig. Die Wahrscheinlichkeit, sich auf die Fresse zu legen ist deutlich erhöht. Ich habs dann auch selbst gemerkt.
Die Strecke ist die bis Zurstraße mehr als bekannt. Hinter Zurstraße an der Pilgerhütte bin ich dann erstmalig auf dem alten Postkutschenweg nach Selbecke runter gelaufen (jetzt auch Pilgerweg). Hier kann man zur Zeit deutlich besser laufen als auf dem breiteren Weg, der oberhalb verläuft, da dort zur Zeit die schweren Baumfällmaschinen den Weg umpflügen.
In Selbecke gings dann an der Tankstelle den Selbecker Stieg hoch. Der Straßenname passt schon, denn der Anstieg hat es in sich. Hier fing dann auch mal wieder meine Achillessehne an, sich deutlich bemerkbar zu machen. Hat man den Anstieg geschafft, ist man auch schnell am Bismarckturm. Leider lud das Wetter heute nicht gerade zum verweilen ein, also gings gleich wieder runter nach Hagen. Durch Oberhagen bin ich bis heute auch noch nie gelaufen. Da hatte ich auch nichts verpasst.
In Eilpe am Kaiserdenkmal beginnt dann der X6 Fernwanderweg (Robert Kolb Weg), auf dem ich dann bis Schalksmühle Asenbach gelaufen bin. Der Weg führt durchs ganze Sauerland über den Kahlen Asten bis nach Hessen. Immer schön hoch und runter. Da haben die Wanderer richtig was zu tun.
Allerdings ist der Weg heute in keinem guten Zustand gewesen. Besonders auf dem Eilper Berg und Richtung Hückinghausen hatte ich arge Probleme. Ganz zu schweigen davon, wie ich den Hang zur Priorlinde runtergerutscht bin. Hingehauen hat es mich dann in Dahlerbrück hinter den Gärten. Aber hier gibt es nur Gras und Matsch, keine Steine, man fällt weich.
Der Rest der Strecke war dann mal wieder mehr eine flotte Wanderung denn ein Lauf. Die insgesamt über 1300 Höhenmeter (+) taten schon weh. Und ich merkte, dass ich seit sechs Wochen keinen wirklich langen Lauf mehr gemacht hatte. Da muss ich demnächst noch einiges tun, dass das wieder besser wird.

Freitag, 7. September 2012

Früh - Lang - Heiß

Berghausen, 6,2k, 0:47:14
Hallenbad-Windhagen-hinter Berghausen-Kriese-Rathaus

Epscheider Mühlenberg 8,2k,0:57:52
Hallenbad- Sportplatz--Wahnscheid(hinten)-KrSaureEpscheid-EpscheiderMühlenberg-Epscheid-neuerParkweg-Rathaus

10Cross, 10k, 1:08:08
Sylbach-Schlagbaum-A19 gerade durch bis Ende-wenden-Ri. Ebbinghausen-A19-Altenbreckerfeld-Hansering oben

Lockerungsrunde, 4,2 k, 0:22:37
Sparkasse-Kückelhauser Weg-Breloh-Sylbach-Hansering oben

Windhagen, 10,7k, 1:18:05
Sylbach-Altenbreckerfeld-Boßel-T Weg- A2- Glörparkplatz-Windhagen-Friedhof hinten- Spielplatz Heide

Halverscheid, 30,9k, 3:56:16
Ehringhausen-Schießstand-Landwehr-Hundehaus-Niederbuschhausen-Nordeln-Löhrmühle-Halver-Herpine-Schmidtsiepen-Ostendorf-Halverscheid-HWeg-IIWeg-Schalksmühle-Reeswinkel-Glörtalsperre-Loh-Ehringhausen

Sonnenschein, 9,6k, 1:03:24
Frankfurter Str.-Brauck-Delle-Obernheede-Sonnenschein-Mühlenhof-Langscheider Str. Busbahnof-Rathaus

Nach den ganzen Regenläufen dieses Jahr siehts für morgen wohl so aus, dass der P-Weg ein Hitzerennen wird. Obwohl ich seit dem Karwendelmarsch nicht viel gemacht habe, bin ich immer noch platt. Der einzige lange Lauf war ziemlich anstrengend. So um die acht Stunden wäre deshalb morgen völlig in Ordnung.

Sonntag, 4. März 2012

2. Wengeberg Ultra

Lockerungsrunde, 4,2 k, 0:34:37
Sparkasse-Kückelhauser Weg-Breloh-Sylbach-Hansering oben

Süd-Runde, 7,7k, 52:37
Schlagbaum-Branten-Loh-Ehringhausen-Rathaus

Hohlweg, 9,5k, 1:07:59
Sylbach-Breloh-Standesamt-Brauck-Windmühle-Langscheid-Drehe-Hohlweg-Busbahnhof-Rathaus

Holle, 11 k (verkürzt), 1:18:40
Brauck-Brenscheid-Burg-Holle-Lausberg-Kückelhausen-Schlagbaum

Branten, 5,2k, 0:27:18
Hansering oben - Schlagbaum - Altenbreckerfeld - Ehringhausen - Heider Kopf

Rund um Branten. 10,3k, 1:07:12
Ehringhausen-Loh-Hexenhaus-Glör-L528-Hundehaus-L528-TWeg-Boßel-Altenbreckerfeld-Sylbach



2. Wengeberg Ultra, 46,6k, 5:37:20
Wengeberg-Landwehr-H Weg bis Abzw. Schulten Hedfeld-SchultenHedfeld- Hagebücherhöh-Segelflugplatz-Karlshöhe-A1-II Weg über Herpine-Oeckinghausen-Obercarthausen-Othmaringhausen-H Weg bis Jugendherberge-Loh-Ehringhausen

Die Strecke ist eine Verlängerung des 2. Wengeberg Marathons, den ich letztes Jahr gelaufen bin.Der erste Teil verläuft fast identisch auf dem H-Weg bis hinter Schanzmannsmühle und dann weiter bis Halver-Karlshöhe. Der H-Weg ist momenmtan sehr schwer zu laufen, da meist tief matschig oder von Pferden oder Treckern umgeflügt - eben ein echter Trail! Die zweite Hälfte des H-Weges muss ich irgendwann mal in Angriff nehemen. Das wird aber sicher das härtere Stück sein, wenn ich allein an die Aufstiege nach Ostendorf, Halverscheid und Herberge denke... Ab Halver bin ich dann auf der alten Bahntrasse bis Oeckinghausen gelaufen und dann durchs Gewerbegebiet über Obercarthausen hoch nach Schöneberge. Und weils so schön war, bin ich dem H-Weg nochmal ab Othmaringhausen weitergelaufen. Über die Glör gings dann zurück nach Hause.