Lockerungsrunde, 4,2 k, 0:31:11
Sparkasse-Kückelhauser Weg-Breloh-Sylbach-Hansering oben
Holle kurz, 9,8k, 1:11:12
Sylbach-Standesamt-Holle-Lausberg-Kückelhausen-Schlagbaum-Hansering
Stadtrunde, 7,3k, 0:50:27
Hansering oben- Tennisplätze-Abzw. Priorei-Abzw.Brauck-Raiffeisen-Schmidthaus-Busbahnhof-Poststr.-Skiwiese-Hauptschule-Rathaus
Wahnscheid, 5,8k, 0:39:00
Heider Kopf-Ehringhausen-Berghausen-Wahnscheid-Realschule-Hauptschule-Rathaus
Dörner Berg, 12,7k, 1:37:02
Westring-Brauck-Delle-DörnerBerg-FinkenbergerMühle-Dörnen-Brenscheid-Brauck-Westring
Branten, 5,2k, 0:33:11
Hansering oben - Schlagbaum - Altenbreckerfeld - Ehringhausen - Heider Kopf
Zum dritten Mal gehts nach Apeldoorn. Dort war ich noch nie gut. Und auch morgen gehts nur darum anzukommen. Ich bin zwar diese Woche fast jeden Tag gelaufen, aber meist unter 10 km und langsam. Wegen des Knies werde ich morgen wieder die ungeliebeten Asics Trabuco tragen. Demnächst muss ich mich mal nach einer Alternative zu diesem Schuh umsehen.
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Samstag, 1. Februar 2014
Sonntag, 15. September 2013
P-Weg Ultramarathon 2013
Wahnscheid, 5,8k, 0:30:18
Heider Kopf-Ehringhausen-Berghausen-Wahnscheid-Realschule-Hauptschule-Rathaus
Schemm, 13,6k, 1:23:36
Rathaus-Hauptschule-Epscheid-Schemm-Sonnenschein-Obernheede-Delle-Brauck-Westring
Grünenbaum, 20,8k, 2:25:01
Sylbach.Altenbreckerfeld-Boßel-Boßeler Bach-Trail-Pferdekoppel-Ennepevorstaubecken-H Weg-Grafweg-Nordeln-Kreisch-Dommelnheide-Glörfeld-Glör-Loh-Ehringhausen
Fünf, 5k, 0:25:16
Hallenbad-Epscheid-Schulstr.- Busbahnhof-Westring-Kindergarten-Hansering
A19-H-T, 11,8k, 1:10:01
Hansering oben-Schlagbaum-A19-Ennepetalsperre-A19-HWeg-Landwehr-TWeg-Schießstand-Ehringhausen
P-Weg, 73k, 8:51:24 = 7,16 Min / Km
8. M 40 von 19, 42. M von 104, Gesamt 45. von 115
Auf 4.15 Uhr habe ich mir den Wecker gestellt, um 4.45 Uhr bin ich endlich raus aus dem Bett gekommen. Fast hätte ich nach meiner achtwöchigen Zwangspause auch noch den nächsten Lauf verpennt.
Plettenberg ist nicht weit weg, knapp eine Stunde Fahrtzeit benötige ich. Als ich dort ankomme, ist es immer noch dunkel. An der Startnummernausgabe steht niemand an, ich habe keine Wartezeit und somit immer noch fast eine halbe Stunde bis zum Start totzuschlagen.
Also nochmal zurück in den Bus und ein wenig dösen.
vor dem Start
Dann gehts aber los. Im Startbereich hüpfen die Mädchen schon für uns. Gut 150 Starter stehen im weiten Startfeld. Bei den Halbmarathonis wird das wohl später enger werden. Wie immer erzählt der Mann am Mikro seine Geschichten zu ausführlich, so dass wir erst mit zwei Minuten Verspätung losgelassen werden
Ziege statt Kuh
Heute beginne ich ganz vorsichtig. Hauptsache die Zehen machen mit. Doch schon am ersten Berg habe ich heute ein gutes Gefühl. Mir wird auch schon so warm, dass Weste und Buff in den Rucksack wandern. Oben an der Ziege bin ich dann wirklich warmgelaufen. Gedanklich befasse ich mich ab jetzt schon mit dem nächsten Anstieg. Vor zwei Jahren, beim Marathon, bin ich den noch komplett hochgelaufen. Heute habe ich mir vorgenommen, hier komplett hochzuwandern. Fast hätte ich das auch geschafft. Aber irgendwo in der Mitte kam mir die Steigung doch recht flach vor, und ich bin wieder in den Laufschritt gefallen.
Verpflegung in den Wolken
Unten in Pasel sagte ich noch, das wir gleich in die Wolken laufen. Und tatsächlich, an der Verpflegungsstelle auf dem Berg herrschte Null Sicht. Da ich heute wieder mal alles zu Hause vergessen hatte - ich war wohl doch zu verpennt- hatte ich auch noch kein Frühstück gehabt. Mir fehlte die Banane vor dem Lauf. Hier nahm ich mir dafür erstmal ein leckeres Käsebrot. Die ersten zwei schweren Anstiege waren somit nach gut 1:15 h geschafft. Jetzt geht es relativ flach auf dem Buckel weiter und anschließend steil hinunter zur Lenne.
Lennetal
Unsicher war ich mir vor dem Lauf auch darüber, wie ich eigentlich konditionell zurecht kommen würde. So richtig lang bin ich ja die letzten Wochen nicht gelaufen, bzw. habe ich gar nicht laufen können. Unten an der Lenne wurde ich dann auch prompt schon etwas müde, nicht in den Beinen, aber so allgemein. Ich müsste wohl mal ein wenig rausnehmen, dachte ich mir. Nach 25km fing ich schon an zu rechnen: Wenn ich weiter so laufe, bzw. einen Ermüdungsfaktor einrechne, brauche ich heute 8:45 h ins Ziel. Das passt, denn unter 9 Stunden war mein Ziel, abgesehen davon, überhaupt anzukommen.
Ultra geradeaus weiter
Am nächsten langen Anstieg stellte ich dann schon wieder alles in Frage. Mein großer Zeh wollte wieder mitreden. Damit hatte ich gerechnet. Trotzdem überlegte ich, ob ich auf Marathon abkürzen soll. An den steilen Stücken spürte ich meine Oberschenkel wie lange nicht mehr. Ich habe noch über 40km vor mir. Doch an der Streckenteilung laufe ich einfach geradeaus weiter. Schließlich bin ich ein Ultraläufer, und ich weiß, das diese Tiefs auch wieder vergehen.

Mein nächstes Ziel ist also der kleine Sportplatz, auf dem die Verpflegungsstelle mit Zwischenzeitnahme eingerichtet ist. Auf dem Weg dorthin lutsche ich eine Salztablette, die mir sehr gut weiterhelfen sollte. Lange habe ich mich diesmal nie aufgehalten. Meist nahm ich zwei Becher und ein Stück Banane oder ein Brot und bin gleich weiter. Nicht allerdings, ohne mich bei den Helfern bedankt zu haben.

Der folgende Streckenabschnitt ist für mich so ziemlich das schwerste Stück. Es gilt erst ein paar kleine, aber steile Rampen zu bewältigen, bevor man auf einem Trailstück im Wald die absolvierten Höhenmetern fast schon mit den Schritten mitzählen kann. Aber so muss das sein, ich mag diese heftigen Passagen. Kaum ist man oben angekommen, gehts die ganzen gerade geschafften Höhenmeter auch wieder runter. Andere sehen so etwas als "Sinnlos" an.
Oesterlasperre ohen Wasser
Das folgende, flachere Stück könnte der Entspannung dienen, wenn man nicht schon knapp 40 km auf der Uhr hätte. Letztes Jahr hatte ich hier ein ziemliches Tief, dieses Jahr nicht, naja, es ging noch so. Ich habe jedenfalls noch registriert, dass die Talsperre halb leergelaufen ist. Und es fing an zu regnen, oder der Niesel wurde stärker. Der Regen störte mich allerdings den ganzen Tag nicht. Für mich war es ideales Laufwetter.
Hindernis
Nach der Talsperre kommt dann der nächste lange Anstieg. Der letzte lange Anstieg kann man auch sagen, wenn man - wie ich- sich nicht die das Höhenprofil der Verlängerung angesehen hat. Aber dazu später mehr. Halb laufend, halb wandernd erklimme ich den Berg und fange nun auch an, ein paar Läufer zu überholen. Unten an der Lenne lag ich wohl auf Platz 49, unter die ersten 60 wollte ich insgeheim finishen (eigentlich bescheuert, aber während des Laufs kommt immer noch der Wettkämpfer in mir heraus).
Umleitung
Oben an der Verpflegung frage ich mal nach dem Kilometerstand, denn meine Garmin habe ich gar nicht erst eingeschaltet. Ca. 48,5 sagt man mir dort. So ganz entsprach das dann wohl doch nicht der Wahrheit.
Weiter gehts auf einem sehr ruppigen, bachbettartigen Weg, der höchste Konzentration erfordert. Mein Zeh hat sich mittlerweile wieder beruhigt. Danach ist es dann bald erst einmal vorbei mit Waldboden und es geht ein längeres Stück auf Asphalt weiter. Oberhalb des Biggesse erkläre ich noch einem auswärtigem Läufer, dass hier auch der Biggessemarathon gelaufen wird. Dass die Pfeile des P-Wegs mich letztes Jahr hier in die Irre führten als ich diesen Marathon lief, verschweige ich aber.
Schweineberg
Ich war nun gespannt, wie die Verlängerung aussehen würde. Ab ca. km 60 sollten wir nämlich diesmal umgeleitet werden. Lust auf eine Umleitung hatte ich schon bei km 50 nicht mehr. Aber ich war eigentlich noch ganz gut unterwegs, konnte das Tempo immer noch halten. Dann erreiche ich die Umleitung, sie führt uns doch tatsächlich runter in den Ort Landemert. Dort an der Verpflegung frage ich, ob wir uns denn jetzt auf der Halbmarathonstrecke befünden. Und als mir dies bestätigt wurde frage ich noch, ob wir dann jetzt auch gleich noch den Mistberg hochlaufen müssten. Auch das wurde mir bejaht, allerdings waren sie mit dem Wort Mistberg nicht einverstanden...
Ohje, an diesen Berg habe ich keine guten Erinnerungen, beim Halbmarathon vor drei Jahren bin ich dort noch ziemlich eingegangen. Und nun soll ich das Ding noch einmal laufen, nur mit 50km mehr in den Beinen. Na danke schön.
Aber ich freue mich irgendwie auch ein bisschen. Im Grunde gefällt mir die Strecke sogar besser, als die kürzere. Sie wirkt trailiger, ist härter und dauert länger :-)
Oben darf ich noch einmal unter der Ziege herlaufen, auf meine Frage, ob ich denn auch hier direkt links ab in den Ort laufen dürfte, sagt man mir, man könne leider kein Auge zudrücken. Also laufe ich weiter, dafür habe ich dann noch gut einen Kilometer trailigen Wurzeldownhill vor mir. Zum Schluss gebe ich nochmal Gas, als ich merke, da kommt noch einer von hinten ran. Die Runde um die Stadt lege ich fast im Spurt zurück, und es reicht, Platz verteidigt. Ich bin glücklich, denn ich weiß, dass ich es noch kann. Nächstes Jahr sicher wieder.
Heider Kopf-Ehringhausen-Berghausen-Wahnscheid-Realschule-Hauptschule-Rathaus
Schemm, 13,6k, 1:23:36
Rathaus-Hauptschule-Epscheid-Schemm-Sonnenschein-Obernheede-Delle-Brauck-Westring
Grünenbaum, 20,8k, 2:25:01
Sylbach.Altenbreckerfeld-Boßel-Boßeler Bach-Trail-Pferdekoppel-Ennepevorstaubecken-H Weg-Grafweg-Nordeln-Kreisch-Dommelnheide-Glörfeld-Glör-Loh-Ehringhausen
Fünf, 5k, 0:25:16
Hallenbad-Epscheid-Schulstr.- Busbahnhof-Westring-Kindergarten-Hansering
A19-H-T, 11,8k, 1:10:01
Hansering oben-Schlagbaum-A19-Ennepetalsperre-A19-HWeg-Landwehr-TWeg-Schießstand-Ehringhausen
P-Weg, 73k, 8:51:24 = 7,16 Min / Km
8. M 40 von 19, 42. M von 104, Gesamt 45. von 115
Auf 4.15 Uhr habe ich mir den Wecker gestellt, um 4.45 Uhr bin ich endlich raus aus dem Bett gekommen. Fast hätte ich nach meiner achtwöchigen Zwangspause auch noch den nächsten Lauf verpennt.
Plettenberg ist nicht weit weg, knapp eine Stunde Fahrtzeit benötige ich. Als ich dort ankomme, ist es immer noch dunkel. An der Startnummernausgabe steht niemand an, ich habe keine Wartezeit und somit immer noch fast eine halbe Stunde bis zum Start totzuschlagen.
Also nochmal zurück in den Bus und ein wenig dösen.
Dann gehts aber los. Im Startbereich hüpfen die Mädchen schon für uns. Gut 150 Starter stehen im weiten Startfeld. Bei den Halbmarathonis wird das wohl später enger werden. Wie immer erzählt der Mann am Mikro seine Geschichten zu ausführlich, so dass wir erst mit zwei Minuten Verspätung losgelassen werden
Heute beginne ich ganz vorsichtig. Hauptsache die Zehen machen mit. Doch schon am ersten Berg habe ich heute ein gutes Gefühl. Mir wird auch schon so warm, dass Weste und Buff in den Rucksack wandern. Oben an der Ziege bin ich dann wirklich warmgelaufen. Gedanklich befasse ich mich ab jetzt schon mit dem nächsten Anstieg. Vor zwei Jahren, beim Marathon, bin ich den noch komplett hochgelaufen. Heute habe ich mir vorgenommen, hier komplett hochzuwandern. Fast hätte ich das auch geschafft. Aber irgendwo in der Mitte kam mir die Steigung doch recht flach vor, und ich bin wieder in den Laufschritt gefallen.
Unten in Pasel sagte ich noch, das wir gleich in die Wolken laufen. Und tatsächlich, an der Verpflegungsstelle auf dem Berg herrschte Null Sicht. Da ich heute wieder mal alles zu Hause vergessen hatte - ich war wohl doch zu verpennt- hatte ich auch noch kein Frühstück gehabt. Mir fehlte die Banane vor dem Lauf. Hier nahm ich mir dafür erstmal ein leckeres Käsebrot. Die ersten zwei schweren Anstiege waren somit nach gut 1:15 h geschafft. Jetzt geht es relativ flach auf dem Buckel weiter und anschließend steil hinunter zur Lenne.
Unsicher war ich mir vor dem Lauf auch darüber, wie ich eigentlich konditionell zurecht kommen würde. So richtig lang bin ich ja die letzten Wochen nicht gelaufen, bzw. habe ich gar nicht laufen können. Unten an der Lenne wurde ich dann auch prompt schon etwas müde, nicht in den Beinen, aber so allgemein. Ich müsste wohl mal ein wenig rausnehmen, dachte ich mir. Nach 25km fing ich schon an zu rechnen: Wenn ich weiter so laufe, bzw. einen Ermüdungsfaktor einrechne, brauche ich heute 8:45 h ins Ziel. Das passt, denn unter 9 Stunden war mein Ziel, abgesehen davon, überhaupt anzukommen.
Am nächsten langen Anstieg stellte ich dann schon wieder alles in Frage. Mein großer Zeh wollte wieder mitreden. Damit hatte ich gerechnet. Trotzdem überlegte ich, ob ich auf Marathon abkürzen soll. An den steilen Stücken spürte ich meine Oberschenkel wie lange nicht mehr. Ich habe noch über 40km vor mir. Doch an der Streckenteilung laufe ich einfach geradeaus weiter. Schließlich bin ich ein Ultraläufer, und ich weiß, das diese Tiefs auch wieder vergehen.
Mein nächstes Ziel ist also der kleine Sportplatz, auf dem die Verpflegungsstelle mit Zwischenzeitnahme eingerichtet ist. Auf dem Weg dorthin lutsche ich eine Salztablette, die mir sehr gut weiterhelfen sollte. Lange habe ich mich diesmal nie aufgehalten. Meist nahm ich zwei Becher und ein Stück Banane oder ein Brot und bin gleich weiter. Nicht allerdings, ohne mich bei den Helfern bedankt zu haben.
Der folgende Streckenabschnitt ist für mich so ziemlich das schwerste Stück. Es gilt erst ein paar kleine, aber steile Rampen zu bewältigen, bevor man auf einem Trailstück im Wald die absolvierten Höhenmetern fast schon mit den Schritten mitzählen kann. Aber so muss das sein, ich mag diese heftigen Passagen. Kaum ist man oben angekommen, gehts die ganzen gerade geschafften Höhenmeter auch wieder runter. Andere sehen so etwas als "Sinnlos" an.
Das folgende, flachere Stück könnte der Entspannung dienen, wenn man nicht schon knapp 40 km auf der Uhr hätte. Letztes Jahr hatte ich hier ein ziemliches Tief, dieses Jahr nicht, naja, es ging noch so. Ich habe jedenfalls noch registriert, dass die Talsperre halb leergelaufen ist. Und es fing an zu regnen, oder der Niesel wurde stärker. Der Regen störte mich allerdings den ganzen Tag nicht. Für mich war es ideales Laufwetter.
Nach der Talsperre kommt dann der nächste lange Anstieg. Der letzte lange Anstieg kann man auch sagen, wenn man - wie ich- sich nicht die das Höhenprofil der Verlängerung angesehen hat. Aber dazu später mehr. Halb laufend, halb wandernd erklimme ich den Berg und fange nun auch an, ein paar Läufer zu überholen. Unten an der Lenne lag ich wohl auf Platz 49, unter die ersten 60 wollte ich insgeheim finishen (eigentlich bescheuert, aber während des Laufs kommt immer noch der Wettkämpfer in mir heraus).
Oben an der Verpflegung frage ich mal nach dem Kilometerstand, denn meine Garmin habe ich gar nicht erst eingeschaltet. Ca. 48,5 sagt man mir dort. So ganz entsprach das dann wohl doch nicht der Wahrheit.
Weiter gehts auf einem sehr ruppigen, bachbettartigen Weg, der höchste Konzentration erfordert. Mein Zeh hat sich mittlerweile wieder beruhigt. Danach ist es dann bald erst einmal vorbei mit Waldboden und es geht ein längeres Stück auf Asphalt weiter. Oberhalb des Biggesse erkläre ich noch einem auswärtigem Läufer, dass hier auch der Biggessemarathon gelaufen wird. Dass die Pfeile des P-Wegs mich letztes Jahr hier in die Irre führten als ich diesen Marathon lief, verschweige ich aber.
Ich war nun gespannt, wie die Verlängerung aussehen würde. Ab ca. km 60 sollten wir nämlich diesmal umgeleitet werden. Lust auf eine Umleitung hatte ich schon bei km 50 nicht mehr. Aber ich war eigentlich noch ganz gut unterwegs, konnte das Tempo immer noch halten. Dann erreiche ich die Umleitung, sie führt uns doch tatsächlich runter in den Ort Landemert. Dort an der Verpflegung frage ich, ob wir uns denn jetzt auf der Halbmarathonstrecke befünden. Und als mir dies bestätigt wurde frage ich noch, ob wir dann jetzt auch gleich noch den Mistberg hochlaufen müssten. Auch das wurde mir bejaht, allerdings waren sie mit dem Wort Mistberg nicht einverstanden...
Ohje, an diesen Berg habe ich keine guten Erinnerungen, beim Halbmarathon vor drei Jahren bin ich dort noch ziemlich eingegangen. Und nun soll ich das Ding noch einmal laufen, nur mit 50km mehr in den Beinen. Na danke schön.
Aber ich freue mich irgendwie auch ein bisschen. Im Grunde gefällt mir die Strecke sogar besser, als die kürzere. Sie wirkt trailiger, ist härter und dauert länger :-)
Oben darf ich noch einmal unter der Ziege herlaufen, auf meine Frage, ob ich denn auch hier direkt links ab in den Ort laufen dürfte, sagt man mir, man könne leider kein Auge zudrücken. Also laufe ich weiter, dafür habe ich dann noch gut einen Kilometer trailigen Wurzeldownhill vor mir. Zum Schluss gebe ich nochmal Gas, als ich merke, da kommt noch einer von hinten ran. Die Runde um die Stadt lege ich fast im Spurt zurück, und es reicht, Platz verteidigt. Ich bin glücklich, denn ich weiß, dass ich es noch kann. Nächstes Jahr sicher wieder.
Sonntag, 28. Juli 2013
25. Int. Bad Pyrmont Marathon
Holte, 15,3k, 1:43:49
HanseringOben-Altenbreckerfeld-Boßel-Ennepe-HWeg-Holte-Burbach-Buschhausen-Hundehaus-Landwehr-Schießstand-Ehringhausen
Wahnscheid, 5,8k, 0:35:51
Heider Kopf-Ehringhausen-Berghausen-Wahnscheid-Realschule-Hauptschule-Rathaus
Lausberg, 9,4k, 0:55:54
Hansering-Tennisplatz-KückelhauserStr.-Standesamt-Lausberg-Kückelhausen-Schlagbaum-Hansering
Bad Pyrmont Marathon, 4:29:39 = 6,23 Min / Km
12. M40 von 26, 82. M von 159, Gesamt 95. von 190
Der Pyrmont Marathon war dieses Jahr hart. Eigentlich wollte ich den Marathon nur als Vorbereitungslauf für die kommenden Aktivitäten in den Alpen nehmen. Eine Zeit um 4:30 Stunden hatte ich mir vorgenommen. Am Ende hat er mir aber mehr abverlangt, als mir lieb war.
Die Strecke kannte ich ja schon vom letzten Jahr. Das es hügelig werden würde, war mir klar. Das seit Tagen Hochsommer bei uns herrscht auch. Am Start waren mal wieder Temperaturen von über 30 Grad. Aber die Strecke ist Waldreich, dort sollte man der Sonne nicht ganz so arg ausgesetzt sein.
Zunächst mussten aber erstmal ein paar Kilometer gelaufen werden, bis der schattige Wald erreicht wurde. Da kam ich schon ganz gut ins Schwitzen. Aufgrund des Ergebnisses vom letzten Jahr, da lief ich unter 4 Stunden ins Ziel, ging ich auch noch zu schnell an.
Bis die erste Getränkestation nach knapp fünf Kilometern erreicht war, war ich schon das erste Mal trockengelaufen.
Im Wald war es dann wirklich schattig, aber kühlend wirkte er nicht wirklich. Aber man muss auch bei Wärme laufen können. Die ersten Anstiege kam ich auch noch ganz gut hoch. Dann geht es eine Weile parallel am Hang entlang, bevor man die Höhenmeter wieder runterläuft und eine Stufe tiefer den Hang in Gegenrichtung zurück läuft. Hier bei ca. Kilometer 15 fing dann mein rechter Fuß an Probleme zu machen. Der große Zeh wollte nicht mehr belastet werden und fing an bei jedem Auftreten zu meckern. Da dachte ich noch, dass sich das nach ein paar Kilometern rausläuft.
Nach gut 18 Kilometern ist die erste "Runde" vollendet und man kommt wieder an der ersten Getränkestation vorbei. Für mich hätten die Stationen heute in kürzeren Abständen folgen müssen. So ein bis zwei Kilometer früher wäre gut gewesen. So kam ich jedesmal trocken an. Und mehr als vier Becher Flüssigkeit bekomme ich nicht rein. Aber so viele Helfer findet niemand. Ok, ich hätte meinen Trinkrucksack mitnehmen sollen.
Auf der zweiten Runde läuft man ein Stück auf der gleichen Strecke wie auf der ersten, biegt dann aber an der zweiten Verpflegung rechts auf ein neues Teilstück ab. Es geht noch ein ganzes Stück weiter hoch bis ca. Kilometer 25. Dann läuft man ein paar Kilometer flach auf dem Berg, bis es schließlich wieder steil runter geht. Hier hörte man schon das Donnergrollen und die Luft war jetzt dick wie Pudding. Und der steilste Berg kam erst noch.
Keine Chance für mich, in dieser Waschküche den Anstieg laufend zu bewältigen. Mein Puls war gefühlt schon am Anschlag. Oben kam dann ein leichter Wind auf, aber viel geholfen hat er dann auch nicht mehr. Zum Glück hatte sich das Gewitter verzogen. Ob der Veranstalter den Lauf hätte abbrechen können?
Das Schlimmste sollte nun eigentlich geschafft sein. Aber mein Fuß wollte mir noch unbedingt Schwierigkeiten machen. Teilweise konnte ich jetzt nicht mehr über den großen Zeh abrollen. Bergab ging es noch gerade so, aber vor allem flache Anstiege konnte ich nur noch hochgehen. So wurde ich im Feld auch ziemlich weit durchgereicht. Nachdem ich dann den tiefsten Punkt im Wald erreicht hatte, blieben noch knapp sieben Kilometer wieder parallel am Hang entlang Richtung Ziel zu laufen.
Anderen erging es aber auch nicht besser. Es mussten dann doch einige Läufer auf den letzten Kilometer gehen. Da mir die Zeit heute aber relativ unwichtig war, hatte ich auch keine Ambitionen, noch Plätze gut zu machen. Mal gehend, mal laufend ging es bei mir die letzten Kilometer dem Ziel entgegen. Ab der letzten Getränkestation zwei Kilometer vor dem Ziel geht es nur noch bergab bis ins Ziel, mit einem kurzen ganz leichten Gegenanstieg. Als ich sah, dass ich noch unter 4:30 Stunden finishen konnte, gab ich nochmal richtig Gas, das kann ich einfach nicht lassen. Und so gelang mir am Ende dann doch noch eine Punktlandung.
HanseringOben-Altenbreckerfeld-Boßel-Ennepe-HWeg-Holte-Burbach-Buschhausen-Hundehaus-Landwehr-Schießstand-Ehringhausen
Wahnscheid, 5,8k, 0:35:51
Heider Kopf-Ehringhausen-Berghausen-Wahnscheid-Realschule-Hauptschule-Rathaus
Lausberg, 9,4k, 0:55:54
Hansering-Tennisplatz-KückelhauserStr.-Standesamt-Lausberg-Kückelhausen-Schlagbaum-Hansering
Bad Pyrmont Marathon, 4:29:39 = 6,23 Min / Km
12. M40 von 26, 82. M von 159, Gesamt 95. von 190
Der Pyrmont Marathon war dieses Jahr hart. Eigentlich wollte ich den Marathon nur als Vorbereitungslauf für die kommenden Aktivitäten in den Alpen nehmen. Eine Zeit um 4:30 Stunden hatte ich mir vorgenommen. Am Ende hat er mir aber mehr abverlangt, als mir lieb war.
Die Strecke kannte ich ja schon vom letzten Jahr. Das es hügelig werden würde, war mir klar. Das seit Tagen Hochsommer bei uns herrscht auch. Am Start waren mal wieder Temperaturen von über 30 Grad. Aber die Strecke ist Waldreich, dort sollte man der Sonne nicht ganz so arg ausgesetzt sein.
Zunächst mussten aber erstmal ein paar Kilometer gelaufen werden, bis der schattige Wald erreicht wurde. Da kam ich schon ganz gut ins Schwitzen. Aufgrund des Ergebnisses vom letzten Jahr, da lief ich unter 4 Stunden ins Ziel, ging ich auch noch zu schnell an.
Bis die erste Getränkestation nach knapp fünf Kilometern erreicht war, war ich schon das erste Mal trockengelaufen.
Im Wald war es dann wirklich schattig, aber kühlend wirkte er nicht wirklich. Aber man muss auch bei Wärme laufen können. Die ersten Anstiege kam ich auch noch ganz gut hoch. Dann geht es eine Weile parallel am Hang entlang, bevor man die Höhenmeter wieder runterläuft und eine Stufe tiefer den Hang in Gegenrichtung zurück läuft. Hier bei ca. Kilometer 15 fing dann mein rechter Fuß an Probleme zu machen. Der große Zeh wollte nicht mehr belastet werden und fing an bei jedem Auftreten zu meckern. Da dachte ich noch, dass sich das nach ein paar Kilometern rausläuft.
Nach gut 18 Kilometern ist die erste "Runde" vollendet und man kommt wieder an der ersten Getränkestation vorbei. Für mich hätten die Stationen heute in kürzeren Abständen folgen müssen. So ein bis zwei Kilometer früher wäre gut gewesen. So kam ich jedesmal trocken an. Und mehr als vier Becher Flüssigkeit bekomme ich nicht rein. Aber so viele Helfer findet niemand. Ok, ich hätte meinen Trinkrucksack mitnehmen sollen.
Auf der zweiten Runde läuft man ein Stück auf der gleichen Strecke wie auf der ersten, biegt dann aber an der zweiten Verpflegung rechts auf ein neues Teilstück ab. Es geht noch ein ganzes Stück weiter hoch bis ca. Kilometer 25. Dann läuft man ein paar Kilometer flach auf dem Berg, bis es schließlich wieder steil runter geht. Hier hörte man schon das Donnergrollen und die Luft war jetzt dick wie Pudding. Und der steilste Berg kam erst noch.
Keine Chance für mich, in dieser Waschküche den Anstieg laufend zu bewältigen. Mein Puls war gefühlt schon am Anschlag. Oben kam dann ein leichter Wind auf, aber viel geholfen hat er dann auch nicht mehr. Zum Glück hatte sich das Gewitter verzogen. Ob der Veranstalter den Lauf hätte abbrechen können?
Das Schlimmste sollte nun eigentlich geschafft sein. Aber mein Fuß wollte mir noch unbedingt Schwierigkeiten machen. Teilweise konnte ich jetzt nicht mehr über den großen Zeh abrollen. Bergab ging es noch gerade so, aber vor allem flache Anstiege konnte ich nur noch hochgehen. So wurde ich im Feld auch ziemlich weit durchgereicht. Nachdem ich dann den tiefsten Punkt im Wald erreicht hatte, blieben noch knapp sieben Kilometer wieder parallel am Hang entlang Richtung Ziel zu laufen.
Anderen erging es aber auch nicht besser. Es mussten dann doch einige Läufer auf den letzten Kilometer gehen. Da mir die Zeit heute aber relativ unwichtig war, hatte ich auch keine Ambitionen, noch Plätze gut zu machen. Mal gehend, mal laufend ging es bei mir die letzten Kilometer dem Ziel entgegen. Ab der letzten Getränkestation zwei Kilometer vor dem Ziel geht es nur noch bergab bis ins Ziel, mit einem kurzen ganz leichten Gegenanstieg. Als ich sah, dass ich noch unter 4:30 Stunden finishen konnte, gab ich nochmal richtig Gas, das kann ich einfach nicht lassen. Und so gelang mir am Ende dann doch noch eine Punktlandung.
Samstag, 2. März 2013
Tatsächlich Sonne
Asenbach, 17k, 2:14:58
Ehringhausen-Schießstand-Jugendherberge-S Weg-Herberge-Rotthausen-Mathagen-Spielplatz-Asenbach-Volmehang-A10-Im Dahl-Schlammbecken-Wahnscheid-Hallenbad
Wahnscheid, 5,8k, 0:41:04
Heider Kopf-Ehringhausen-Berghausen-Wahnscheid-Realschule-Hauptschule-Rathaus
Lausberg (Variante), 8,1k, 0:54:21
Hansering-Tennisplatz-KückelhauserStr.-Standesamt-Lausberg-Kückelhausen-Schlagbaum-Hansering
Nach wochenlanger Abstinenz zeigt sich heute mal wieder die Sonne. Gleich mal einen kleinen Lauf machen. Morgen gehts dann nach Marburg. Mal wieder ein neuer Lauf für mich. Die letzten zwei Wochen habe ich erkältungsbedingt wenig getan. Trotzdem geb ich als Ziel mal unter fünf Stunden bleiben aus.
Ehringhausen-Schießstand-Jugendherberge-S Weg-Herberge-Rotthausen-Mathagen-Spielplatz-Asenbach-Volmehang-A10-Im Dahl-Schlammbecken-Wahnscheid-Hallenbad
Wahnscheid, 5,8k, 0:41:04
Heider Kopf-Ehringhausen-Berghausen-Wahnscheid-Realschule-Hauptschule-Rathaus
Lausberg (Variante), 8,1k, 0:54:21
Hansering-Tennisplatz-KückelhauserStr.-Standesamt-Lausberg-Kückelhausen-Schlagbaum-Hansering
Nach wochenlanger Abstinenz zeigt sich heute mal wieder die Sonne. Gleich mal einen kleinen Lauf machen. Morgen gehts dann nach Marburg. Mal wieder ein neuer Lauf für mich. Die letzten zwei Wochen habe ich erkältungsbedingt wenig getan. Trotzdem geb ich als Ziel mal unter fünf Stunden bleiben aus.
Samstag, 1. Dezember 2012
...und es geht weiter
Boßel 10,2 k, 1:07:06
Hansering oben-Schlagbaum-A19-Boßel-Altenbreckerfeld-Hansering oben
Lichterrunde, 8,7k, 1:07:41
AntonMeier-Fernblick-Hansering-Tennisplatz-Kaufpark-Abzw.Brauck-Egenstr.-Busbahnhof-Poststr.-Gencayer-AlterKamp-Heide
1,5Glör, 11,4k, 1:14:43
Loh-Glörmauer,Glörrunde-Jugendherberge-Ehringhausen
Trail, 26,6k, 3:28:51
Hallenbad-Windhagen-Glörparklpatz-Glörtrail-Landwehr-Boßelbachtrail-Ennepevortsaubecken-Landwehrtrail-Ennepetrail-Filde-Burg-Steinachtrail-Breloh-Hansering oben
Stadtrunde, 7,3k, 0:48:03
Hansering oben- Tennisplätze-Abzw. Priorei-Abzw.Brauck-Raiffeisen-Schmidthaus-Busbahnhof-Poststr.-Skiwiese-Hauptschule-Rathaus
Fünf, 5k, 0:30:42
Hallenbad-Epscheid-Schulstr.- Busbahnhof-Westring-Kindergarten-Hansering
Süd-Runde, 7,7k, 47:12
Schlagbaum-Branten-Loh-Ehringhausen-Rathaus
Trail, 16,8k, 2:05:07
Citytrail-Altenbreckerfeld-Ennepetrail-Boßelbachtrail-Landwehr-Loh-Kriese-Windhagen-Sportplatz
Wahnscheid, 5,8k, 0:39:49
Heider Kopf-Ehringhausen-Berghausen-Wahnscheid-Realschule-Hauptschule-Rathaus
Branten, 5,2k, 0:31:58
Hansering oben - Schlagbaum - Altenbreckerfeld - Ehringhausen - Heider Kopf
Endlich Dezemeber! Im November ging wenig bis gar nichts. Aber morgen gehts wieder richtig los, Marathon in Bertlich. Aufgrund des Trainingsrückstands ist wohl nicht mehr als ein langer Trainingslauf drin - also Vorbereitung auf den 7GM in einer Woche
Hansering oben-Schlagbaum-A19-Boßel-Altenbreckerfeld-Hansering oben
Lichterrunde, 8,7k, 1:07:41
AntonMeier-Fernblick-Hansering-Tennisplatz-Kaufpark-Abzw.Brauck-Egenstr.-Busbahnhof-Poststr.-Gencayer-AlterKamp-Heide
1,5Glör, 11,4k, 1:14:43
Loh-Glörmauer,Glörrunde-Jugendherberge-Ehringhausen
Trail, 26,6k, 3:28:51
Hallenbad-Windhagen-Glörparklpatz-Glörtrail-Landwehr-Boßelbachtrail-Ennepevortsaubecken-Landwehrtrail-Ennepetrail-Filde-Burg-Steinachtrail-Breloh-Hansering oben
Stadtrunde, 7,3k, 0:48:03
Hansering oben- Tennisplätze-Abzw. Priorei-Abzw.Brauck-Raiffeisen-Schmidthaus-Busbahnhof-Poststr.-Skiwiese-Hauptschule-Rathaus
Fünf, 5k, 0:30:42
Hallenbad-Epscheid-Schulstr.- Busbahnhof-Westring-Kindergarten-Hansering
Süd-Runde, 7,7k, 47:12
Schlagbaum-Branten-Loh-Ehringhausen-Rathaus
Trail, 16,8k, 2:05:07
Citytrail-Altenbreckerfeld-Ennepetrail-Boßelbachtrail-Landwehr-Loh-Kriese-Windhagen-Sportplatz
Wahnscheid, 5,8k, 0:39:49
Heider Kopf-Ehringhausen-Berghausen-Wahnscheid-Realschule-Hauptschule-Rathaus
Branten, 5,2k, 0:31:58
Hansering oben - Schlagbaum - Altenbreckerfeld - Ehringhausen - Heider Kopf
Endlich Dezemeber! Im November ging wenig bis gar nichts. Aber morgen gehts wieder richtig los, Marathon in Bertlich. Aufgrund des Trainingsrückstands ist wohl nicht mehr als ein langer Trainingslauf drin - also Vorbereitung auf den 7GM in einer Woche
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Samstag, 18. August 2012
Feierabendlauf
Wahnscheid, 5,8k, 0:40:28
Heider Kopf-Ehringhausen-Berghausen-Wahnscheid-Realschule-Hauptschule-Rathaus
Nahmertal (Variante über Heide), 30k, 3:22:43
Halden-Lennetal-Hohenlimburg-Lahmen-Albringwerde-Rölvede-Rummenohl-Bühren-Wahnscheid-Schwimmbad
Diese Woche bin ich zum ersten Mal in diesem Jahr vom Büro aus nach Hause gelaufen. Und dann gleich die lange Strecke durchs Nahmertal. Einiges hat sich getan in dem einem Jahr: Die Fußgängerbrücke über die Lenne ist neu gemacht, das Parkhaus in Hohenlimburg am Bahnhof ist abgerissen und die Renaturierung der Nahmer bei Lahmen Hasen ist recht fortgeschritten.
An der Abzweigung Brenscheider Mühle war dann plötzlich die Straße nach Albringwerde gesperrt, ohne dass dies vorher irgendwo angekündigt wurde. Ich konnte trotzdem dort hochlaufen, nur der frisch auf die Straße gesprühte Bitumen klebte sehr an den Sohlen. Das Stück entlang der Autobahn war gerade frisch geteert. Da bekommt man tatsächlich heiße Sohlen.
Heider Kopf-Ehringhausen-Berghausen-Wahnscheid-Realschule-Hauptschule-Rathaus
Nahmertal (Variante über Heide), 30k, 3:22:43
Halden-Lennetal-Hohenlimburg-Lahmen-Albringwerde-Rölvede-Rummenohl-Bühren-Wahnscheid-Schwimmbad
Diese Woche bin ich zum ersten Mal in diesem Jahr vom Büro aus nach Hause gelaufen. Und dann gleich die lange Strecke durchs Nahmertal. Einiges hat sich getan in dem einem Jahr: Die Fußgängerbrücke über die Lenne ist neu gemacht, das Parkhaus in Hohenlimburg am Bahnhof ist abgerissen und die Renaturierung der Nahmer bei Lahmen Hasen ist recht fortgeschritten.
An der Abzweigung Brenscheider Mühle war dann plötzlich die Straße nach Albringwerde gesperrt, ohne dass dies vorher irgendwo angekündigt wurde. Ich konnte trotzdem dort hochlaufen, nur der frisch auf die Straße gesprühte Bitumen klebte sehr an den Sohlen. Das Stück entlang der Autobahn war gerade frisch geteert. Da bekommt man tatsächlich heiße Sohlen.
Freitag, 3. August 2012
Langer Abendlauf
Wahnscheid (R), 5,8k, 0:41:14
Heider Kopf-Ehringhausen-Berghausen-Wahnscheid-Realschule-Hauptschule-Rathaus
Volmehang XL, 35,2k, 4:43:56
Epscheid-Schemm- "-"Weg bis Eilpe-Volmehangweg mit Schleife Gruft bis alter Sportplatz-Bühren-Wahnscheid-Hallenbad
Es wird langsam früher dunkel, da muss man die Tage nutzen, um abends in der Woche noch einen langen Lauf zu machen.
Hier gibts die Bilder von unterwegs:
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Volmehang XL, 35,2k, 4:43:56
Epscheid-Schemm- "-"Weg bis Eilpe-Volmehangweg mit Schleife Gruft bis alter Sportplatz-Bühren-Wahnscheid-Hallenbad
Es wird langsam früher dunkel, da muss man die Tage nutzen, um abends in der Woche noch einen langen Lauf zu machen.
Hier gibts die Bilder von unterwegs:
Montag, 23. April 2012
4. Wengeberg Ultra
Wahnscheid (R) Variante, 4,9k, 0:40:05
Heider Kopf-Ehringhausen-Berghausen-Wahnscheid-Schrebergärten
"Rund um Schalksmühle", 52,8k, 6:60:57
Nachdem ich vor kurzem den Halveraner Grenzweg gelaufen bin, war heute der Schalksmühler Grenzweg dran. Eigentlich wollte ich die Strecke gestern schon gelaufen sein, doch nach dem Halveraner Crosslauf vorgestern schmerzte gestern die Achillessehne, so dass ich den Versuch gleich abgebrochen und auf heute vertagt hatte.
Die Runde ist ziemlich bergig und deshalb auch recht waldig. Der naheste Einstieg in die Strecke ist bei Hüsmecke. Also bin ich ich die knapp 3 km dorthin gelaufen und habe dann die Runde in Angriff genommen.
Zunächst geht es runter zur Glörstraße und dann gleich stark ansteigend hoch zum Ausweichparkplatz an der Glör und anschließend die ersten Treppen hoch. Diese sind stark sanierungsbedürftig, vor allem abwärts stellen die morschen Hölzer ein Risiko dar.
Es geht dann noch ein Stück den Weg weiter hoch und kurz darauf erreicht man die Glörtalsperre. An dieser läuft man nun einmal längs und dann den Weg weiter geradeaus an der Glör entlang. Jetzt verlaufen S-Weg und H-Weg bis ins Hälvertal auf gleicher Strecke. Über Herberge geht es dann steil runter ins Hälvertal und anschließend ebenso steil wieder hoch nach Halverscheid. Der Anstieg ist schon richtig knackig. Von Halverscheid führt der Weg nun wieder runter nach Strücken. Hier überquert man die Volme und muss ein Stück entlang der B 54 laufen. In Strücken trifft man auf den Lüdenscheider Grenzweg, der ab hier bis zum Radarturm bei Rathemcke dem S-Weg folgt. Hinter Strücken kommt der nächste steile Anstieg, es geht hoch nach Horst und von da aus weiter nach Heedfeld. Quer über den Golfplatz läuft man nun zur A 45 und über die Autobahnbrücke an der Abfahrt Lüdenscheid Nord. Manch einem kann da schon anders werden, ist die Brücke doch recht hoch und es gibt nur ein Sprossengeländer...
Jetzt kommt der schöne Teil der Strecke: Es geht nun ein paar Kilometer einen herrlichen Wurzeltrail entlang bis zum Radarturm der Flugsicherung. Dieser wird umkurvt und anschließend wird die L 692, zu der der Trail parallel verläuft überquert. Weiter geht es nach Sonnenscheid. Dieser Teil der Strecke war mir bis heute noch unbekannt. Hinter Sonnenscheid führt der Waldweg leicht abfallend bis runter zur Brenscheider Mühle. Kaum ist man hier angekommen, geht es auch wieder steil hoch, diesmal auf der Straße, die vom Nahmertal aus nach Albringwerde führt. In Albringwerde muss man dann scharf schauen, um über den richtigen Hof wieder in den Wald zu kommen. Dort führt der Weg dann wieder richtig steil hinab ins Sterbecker Tal. An den Ruinen der ehemaligen Munitionsfabriken zweigt der Weg dann links ab und windet sich in Serpentinen über Everinghausen hoch nach Spormecke. Dort muss man durchs recht neue Industriegebiet laufen und kommt dann auf einen Feldweg, der nach Muhle führt. In Muhle ist ein doppeldeutiges S-zeichen, dass nach links und nach gerdeaus zeigt. Geradeaus ist richtig. Dann wirds aber knapp mit Wegmarkierungen und sofort verpasse ich natürlich den richtigen Weg. Nach einer unnötigen Schleife am Steilhang bin ich wieder zurück an der Kreuzung ohne Zeichen und nehme diesmal den richtigen Abzweig. Jetzt gehts es erst sanft und dann sehr steil nach Dahlerbrück hinunter. Nach einem kurzen Stück entlang der B 54 kommt gilt es dann an der Pulvermühle den letzten supersteilen Anstieg nach Stöcken zu bewältigen. Naja, viel steiler als die anderen Anstiege ist er wohl auch nicht, aber nach fast 50 km fühlt er sich so an. Oben angekommen geht es jetzt nur noch ein Stück auf der Landstraße entlang, dann hat sich der Kreis geschlossen.
Es war wieder ein sehr schöner Lauf auf einem schönen, abwechslungsreichen Rundweg, der es mit mehr als 1400 Hm (+) in sich hatte. Mittlerweile müsste ich jetzt gut für den Hollenlauf im Mai vorbereitet sein.
Heider Kopf-Ehringhausen-Berghausen-Wahnscheid-Schrebergärten
"Rund um Schalksmühle", 52,8k, 6:60:57
Nachdem ich vor kurzem den Halveraner Grenzweg gelaufen bin, war heute der Schalksmühler Grenzweg dran. Eigentlich wollte ich die Strecke gestern schon gelaufen sein, doch nach dem Halveraner Crosslauf vorgestern schmerzte gestern die Achillessehne, so dass ich den Versuch gleich abgebrochen und auf heute vertagt hatte.
Die Runde ist ziemlich bergig und deshalb auch recht waldig. Der naheste Einstieg in die Strecke ist bei Hüsmecke. Also bin ich ich die knapp 3 km dorthin gelaufen und habe dann die Runde in Angriff genommen.
Zunächst geht es runter zur Glörstraße und dann gleich stark ansteigend hoch zum Ausweichparkplatz an der Glör und anschließend die ersten Treppen hoch. Diese sind stark sanierungsbedürftig, vor allem abwärts stellen die morschen Hölzer ein Risiko dar.
Es geht dann noch ein Stück den Weg weiter hoch und kurz darauf erreicht man die Glörtalsperre. An dieser läuft man nun einmal längs und dann den Weg weiter geradeaus an der Glör entlang. Jetzt verlaufen S-Weg und H-Weg bis ins Hälvertal auf gleicher Strecke. Über Herberge geht es dann steil runter ins Hälvertal und anschließend ebenso steil wieder hoch nach Halverscheid. Der Anstieg ist schon richtig knackig. Von Halverscheid führt der Weg nun wieder runter nach Strücken. Hier überquert man die Volme und muss ein Stück entlang der B 54 laufen. In Strücken trifft man auf den Lüdenscheider Grenzweg, der ab hier bis zum Radarturm bei Rathemcke dem S-Weg folgt. Hinter Strücken kommt der nächste steile Anstieg, es geht hoch nach Horst und von da aus weiter nach Heedfeld. Quer über den Golfplatz läuft man nun zur A 45 und über die Autobahnbrücke an der Abfahrt Lüdenscheid Nord. Manch einem kann da schon anders werden, ist die Brücke doch recht hoch und es gibt nur ein Sprossengeländer...
Jetzt kommt der schöne Teil der Strecke: Es geht nun ein paar Kilometer einen herrlichen Wurzeltrail entlang bis zum Radarturm der Flugsicherung. Dieser wird umkurvt und anschließend wird die L 692, zu der der Trail parallel verläuft überquert. Weiter geht es nach Sonnenscheid. Dieser Teil der Strecke war mir bis heute noch unbekannt. Hinter Sonnenscheid führt der Waldweg leicht abfallend bis runter zur Brenscheider Mühle. Kaum ist man hier angekommen, geht es auch wieder steil hoch, diesmal auf der Straße, die vom Nahmertal aus nach Albringwerde führt. In Albringwerde muss man dann scharf schauen, um über den richtigen Hof wieder in den Wald zu kommen. Dort führt der Weg dann wieder richtig steil hinab ins Sterbecker Tal. An den Ruinen der ehemaligen Munitionsfabriken zweigt der Weg dann links ab und windet sich in Serpentinen über Everinghausen hoch nach Spormecke. Dort muss man durchs recht neue Industriegebiet laufen und kommt dann auf einen Feldweg, der nach Muhle führt. In Muhle ist ein doppeldeutiges S-zeichen, dass nach links und nach gerdeaus zeigt. Geradeaus ist richtig. Dann wirds aber knapp mit Wegmarkierungen und sofort verpasse ich natürlich den richtigen Weg. Nach einer unnötigen Schleife am Steilhang bin ich wieder zurück an der Kreuzung ohne Zeichen und nehme diesmal den richtigen Abzweig. Jetzt gehts es erst sanft und dann sehr steil nach Dahlerbrück hinunter. Nach einem kurzen Stück entlang der B 54 kommt gilt es dann an der Pulvermühle den letzten supersteilen Anstieg nach Stöcken zu bewältigen. Naja, viel steiler als die anderen Anstiege ist er wohl auch nicht, aber nach fast 50 km fühlt er sich so an. Oben angekommen geht es jetzt nur noch ein Stück auf der Landstraße entlang, dann hat sich der Kreis geschlossen.
Es war wieder ein sehr schöner Lauf auf einem schönen, abwechslungsreichen Rundweg, der es mit mehr als 1400 Hm (+) in sich hatte. Mittlerweile müsste ich jetzt gut für den Hollenlauf im Mai vorbereitet sein.
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