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Dienstag, 1. Mai 2012

Projekt B-Weg, Teil 2

B-Weg (Abschnitt Hüsmecke-Rafflenbeul), 33,7k, 5:00:30
nach Hüsmecke, dann den imaginären B-Weg bis Rafflenbeul und dann über Zurstraße den Z-Weg nach Hause


Letztens hatte ich den ersten Abschnitt der Grenze Breckerfelds von Filde nach Hüsmecke abgelaufen. Heute habe ich ab Hüsmecke den Weg weiterverfolgt. Zunächst geht es auf dem S-Weg über Stöcken zum Volmehangweg. Auf diesem geht es weiter bis zum Wanderweg A4, der hoch nach Bühren führt. Hinter Bühren geht es steil den Berg runter nach Reckhammer. Dort führt der Weg dann weiter nach Schemm und dort auf den dortigen A4 Wanderweg den Krägeloher Weg hoch. Oben an der Kehre wird der Wanderweg verlassen und es geht über eine Absperrung weiter den Bach entlang, bis man oben auf den geteerten Wirtschaftsweg trifft. Hier geht es quer über das Feld um das Windrad herum und dann weiter nach Wildspring. Dann führt der Weg über Lunker etwas wild durch ein Wäldchen und über eine Wiese nach Brechtefeld. Hier scheint früher ein X-Weg langgeführt zu haben. Weiter geht es auf dem Hampertalweg nach Hamperfeld und dort auf den X-Weg erst an Kuhfeld vorbei und dann im Wald wieder nach Kuhfeld zurück. Von dort führt der Weg rechts runter zum Mäckingerbach, es geht mit nassen Füßen über den Bach und dann den Weg ganz runter bis zur Grenze des Freilichtmuseums. Dort muss man links wieder über den Bach und dann scharf links durch ein weiteres Bachbett weiterlaufen. Nach ein paar hundert Metern durch das Bachbett kann man trockenen Fußes auf einem richtigen Pfad weiterlaufen. Jetzt geht es in mehreren rechts-links-Kombinationen der Berg hoch bis man auf den Wanderweg A7 trifft. Diesem folgt man nach rechts ein Stück bis zu einer kleinen Wegkreuzung, dort läuft man dann geradeaus weiter, vorbei an einem Hochsitz, um dann wieder nach rechts auf einem kaum noch erkennbaren Weg weiterzulaufen. Nach einer Weile biegt der Weg links ab den Berg hinunter, man muss aber rechts weiter durch den Wald laufen bis man auf einen breiten Weg trifft. Diesem folgt man den Berg hinunter bis man links am Bach einen Hochsitz zu sehen bekommt. Hier geht es links über den Bach und trifft dann wieder auf einen breiteren Weg. Diesem folgt man bergauf, dann geht es an der nächsten Möglichkeit rechts weiter den Berg hoch. Der Weg führt nun ganz hoch bis zu einem Feld. Dort geht es wieder nach rechts und man erreicht die Schutzhütte bei Rafflenbeul. Hier war für heute nach ca. 21km Schluss.















Samstag, 18. Februar 2012

Projekt B-Weg, Teil 1

Epscheider Kreisel, 8,5k, 0:59:54
Rathaus-Hauptschule-Epscheid-Kreisel-Epscheid-Hauptschule-Rathaus

10Cross, 10k, 1:05:09
Sylbach-Schlagbaum-A19 gerade durch bis Ende-wenden-Ri. Ebbinghausen-A19-Altenbreckerfeld-Hansering oben

Wahnscheid, 5,8k, 0:46:38
Heider Kopf-Ehringhausen-Berghausen-Wahnscheid-Realschule-Hauptschule-Rathaus

Fünf, 5k, 0:33:44
Hallenbad-Epscheid-Schulstr.- Busbahnhof-Westring-Kindergarten-Hansering

Sonnenschein, 9,6k, 1:09:54
Frankfurter Str.-Brauck-Delle-Obernheede-Sonnenschein-Mühlenhof-Langscheider Str. Busbahnof-Rathaus

A19-H-T (Teil), 8,8k, 1:05:06
Hin und zurück HWeg-Landwehr-TWeg-Schießstand-Ehringhausen


B-Weg (Abschnitt Filde-Hüsmecke), 29,6k, 3:58:21
Über Weuste nach Filde, dann auf den nicht existierenden B-Weg bis Hüsmecke und über Wahnscheid zurück.


Es gibt keinen Breckerfelder Grenzweg. Deshalb will ich versuchen, mir selbst einen zu basteln. Heute habe ich das erste Teilstück erkundet. Ab Filde, an der Grenze zum Bergischen Kreis, entlang der Ennepetalsperre bis hinter Wellinghausen, dann entlang der Grenze zu Halver bis zur L528 und dann an der Glör vorbei hoch nach Hüsmecke. Es ging gefühlt zu 80 % durch knöcheltiefen Matsch. Demnächst will ich dann das zweite Teilstück erkunden.


















Samstag, 4. Februar 2012

Indoor Trail

Stadtrunde, 7,3k, 0:47:27
Hansering oben- Tennisplätze-Abzw. Priorei-Abzw.Brauck-Raiffeisen-Schmidthaus-Busbahnhof-Poststr.-Skiwiese-Hauptschule-Rathaus

Lichterrunde, 8,7k, 57:26
AntonMeier-Fernblick-Hansering-Tennisplatz-Kaufpark-Abzw.Brauck-Egenstr.-Busbahnhof-Poststr.-Gencayer-AlterKamp-Heide

B-Weg (1. Versuch), 12,3, 2:17:40
das soll mal ein Breckerfelder Grenzweg werden

Fünf, 5k, 0:30:34
Hallenbad-Epscheid-Schulstr.- Busbahnhof-Westring-Kindergarten-Hansering

Süd-Runde, 7,7k, 45:59
Schlagbaum-Branten-Loh-Ehringhausen-Rathaus


Heute bin ich nach Dortmund in die Westfalenhalle gefahren. Dort findet dieses Wochenende ein Indoor Trail statt: http://www.indoortrail.de/news.217425.htm. Außerdem gibts dort eine Läufermesse.
Als ich von der Veranstaltung erfahren hatte, war mein erster Gedanke: Wer braucht sowas? Trailrunning und Indoor - ist das nicht ein Widerspruch in sich? Nun, man muss sich das eben selbst anschauen, um ein Urteil treffen zu können.
Der Eintritt zur Messe ist zwar kostenlos, aber wenn man direkt an der Halle parken will, kostet das 6 €. Nicht gerade billig, dachte ich. Aber wenn man dafür eine ordentliche Messe geboten bekommt und noch bei den Läufen zusehen kann, wäre das ja noch zu akzeptieren. Also erst mal rein in die Halle. Das ganze spielt sich im Innenraum ab, das heißt, die Läufer müssen auch über die Tribünen und vor der Halle laufen. Das erste was man merkt: Es stinkt! Das kommt von dem ausgestreuten Rindemulch und ist im ersten Moment mehr als unangenehm. Mit der Zeit gewöhnt man sich daran, aber ob das auch für die Läufer gilt? Der aufgebaute Trail sieht ja ganz nett aus. Erde, Kies und Baumstämme sind hier verbaut worden. Kleine Rampen wurden eingbaut und man muss Hindernisse überwinden. Also mehr oder weniger eine Mischung aus Indoor Trail und Strongman Run. Als Zuschauer habe ich aber keine Chance, das Rennen zu verfolgen. Ich kann nur zugucken, wie die Leute auf dem künstlichen Trail laufen, weiß aber nie, wer vorne ist. Da hilft es auch nicht, dass der Hallensprecher eine Livereportage bietet.
Die Messe ist sehr klein. Ein paar wenige Stände sind zu finden. Wer hier aber gezielt hingekommen ist, um sich über Ausrüstung, Klamotten und Neuheiten zu informieren, wird entäuscht. Da sind selbst beim Paderborner Osterlauf mehr Stände.
Insgesamt kann ich für mich feststellen, dass ich so eine Veranstaltung nicht brauche. Sicher gibt es auch andere Meinungen und Leute, die richtig Spaß in der Halle gehabt haben.
Jedenfalls freue ich mich auf morgen, wenn ich in Appeldoorn bei Minus 8 Grad Celsius meinen zweiten Marathon in 2012 laufen kann.