14. Wengeberg Marathon "Rund ums Freilichtmuseum", 43,5k, 6:31:21
Der erste lange Lauf des Jahres führte mich in großer Runde um das Freilichmuseum Hagen herum. Nach dem Schuddelwetter der letzten Tage schien endlich mal wieder - jedenfalls zeitweise - die Sonne. Der Schnee war größtenteils weggeschmolzen, auf unbefestigten Wegen war es aber immer noch sehr matschig und glitschig. Nicht immer einfach zu laufen.
Los gings zunächst ins Steinbachtal und auf den dortigen Trail. Auch hier sind wie so vielerorts zur Zeit Baumfällungen vorgenommen worden. Eine kleine Sperre wurde da gebaut, um die ich einfach herumgelaufen bin. Ist ja schließlich Sonntag, da fällt hier niemand einen Baum. Heute wollte ich ein paar Wege erkunden, die bei Openstreetmap eingezeichnet sind, ich aber noch nie gelaufen bin. Deswegen bin ich nach dem vorher ausgearbeiteten und gespeicherten Track gelaufen. Den ersten unbekannten Weg fand ich auch mit Navi erst nach kurzem suchen: Die Verbindung zwischen Brenscheid und Saale. Natürlich waren auch hier Forstarbeiten im Gange, der Weg führt steil runter nach Saale, kurz vor Saale bin ich dann scharf rechts den Berg hoch auf dem bekannten Weg nach Eicken weitergelaufen. Der hier geplante Weg existiert nicht mehr oder wird durch einen großen Misthaufen blockiert, über den ich nicht hinwegsteigen wollte. Aber im angrenzenden Wald gibt es die Möglichkeit auf diesen Trail zu wechseln, der - man glaubt es kaum - durch Forstarbeiten arg in Mitleidenschaft gezogen wurde. Der Weg führt weiter Richtung Peddenöde, kurz vor der Ortschaft biege ich aber wieder scharf nach rechts ab auf dem Wappenweg und laufe Richtung Finkenberger Mühle weiter.
Die Finkenberger Mühle ließ ich dann rechts liegen und lief den Berg hoch (auch gesperrt - Forstarbeiten!) nach Waldbauer. Für ein Stück ging es auf der ehem. Bahntrasse durch den Ort bis zur Schule, dort über die Straße und an Oberkotthausen vorbei runter zur Hasper Talsperre. Der Weg ist immer matschig, ich kann mich nicht erinnern, dass ich hier mal trockenen Fußes durchkam. Außerdem fällt mir auf, das mittlerweile jeder Waldweg von Autos befahren wird. Bei dem nassen Boden wirkt sich das natürlich sehr auf die Streckenbeschaffenheit aus. Wieso muss das eigentlich sein? Anderseits würden die Wege wohl ziemlich zuwachsen, wenn sie nicht befahen würden. Spaziergänger sind Abseits der Hauptwanderwege selten zu sehen.
Jedenfalls lief ich über die Staumauer runter zum Viadukt und war dann also wieder auf der alten Bahntrasse, der ich nun ins Hasperbachtal folgte.
Noch keine 20km auf der Uhr und ich wurde schon richtig müde. Kein Wunder, es war ja nun der dritte lange Lauf in acht Tagen. Aber da kann es schon nerven, wenn man erst den richtigen Weg nicht findet und wenn man dann endlich drauf ist, dieser auch noch im Nichts endet und man sich durch die Büsche schlagen muss. So sah es nämlich aus, als ich den Trail hinter der alten Hasperbachschule oberhalb der Bahntrasse suchte. Umso schöner dann anschließend der nun erstmalig von mir gelaufene Trail, der von Kettelbach hinter den Gärten lang in den Wald führt und dort wirklich anspruchsvoll den Hang hinauf geht. Hier komme ich sicher noch öfter vorbei, zumal der Weg dann plötzlich nochmal schmaler wird und sich sehr steil den Hang hoch zum dortigen Schießstand windet. Hier oben hat man dann wieder einen herrlichen Blick Richtung Hagen City.
Auf der anderen Seite lief ich dann den halben Hang wieder runter, dann scharf rechts in die Sackgasse hinein, die wieder steil hoch führte. Kurz vor Ende der Straße führt ein kleiner Pfad über eine Wiese in den Wald auf einen Singeltrail. Und dann habe ich mich mal wieder auf die Klappe gelegt. Mit meinen HOKA Mafate bin ich an einem Stock hängengeblieben. Das gehört bei mir ja schon dazu. Nach ein paar hundert Meter führte der Trail auf einen breiten Waldweg, von dem es aber schnell wieder runterging. Oben auf dem Berg lief ich an der Drogenklinik vorbei weiter auf dem Drei-Türme-Weg. Hier waren auch mal viele Spaziergänger unterwegs. Aber für mich ging es dann gleich auf der anderen Seite wieder steil runter in die Selbecke zum Freilichtmuseum. Am dortigen Parkplatz führt links der Wanderweg A9 zunächst parallel zur Straße und dann den Eilper Hang hinauf. Mittlerweile ist es sehr schwer, die Steigungen zu laufen. Ein Apfel hilft mir kurzzeitig weiter. Im großen Bogen geht es den Hang entlang um das Freilichtmuseum und hinter der Museumsanlage verlasse ich den A9 um auf den nicht laufbaren Weg hoch Richtung Zurtraße zu laufen. Den Weg kenne ich noch von meinem B-Weg (Rund um Breckerfeld) -Projekt. Auch damals habe ich hier geflucht. So habe ich aber Zeit, beim hochwandern einen Müsliriegel zu essen. Und dann ist es ja nicht mehr so weit bis nach Hause.
Ab Zurstraße ist der Heimweg heute ganz einfach. Immer auf dem Z-Weg entlang bis Epscheid, dann auf den Wanderweg mit dem Steilstück kurz vor Breckerfeld. Ich war dann doch froh, als ich endlich zu Hause war. Aber ein paar schöne neue Wege habe ich diesmal kennengelernt.
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Montag, 5. Januar 2015
Samstag, 20. Dezember 2014
13. Wengeberg Marathon "Die Wikinger Wiederholung"
13. Wengeberg Marathon "Die Winkinger Wiederholung", 41,8k, 5:59:13
Alle zwei Jahre findet hier der Wikinger Wandermarathon statt.2011 führte er praktisch bei mir vor der Haustür vorbei. Damals bin ich die Strecke schon mal - nicht ganz komplett - gelaufen.
Diesmal habe ich am Anfang ein kleine Schleife hinzugefügt, so dass ich (fast) auf einen kompletten Marathon kam. Dann gings auf die bekannte Strecke, erstmal in Richtung Hasper Talsperre. Die ist übrigens zur Zeit nur zu einem Drittel gefüllt. Ein ganz ungewohnter Anblick.
Von dort gings über Stock und Matsch hoch zum Flugplatz Wahl und dann weiter über Hinnenwiese, vorbei am Hagener Babywald runter nach Hagen Haspe. Mal wieder boten sich tollen Ausblicke bei klarer Sicht. So richtig kalt war es immer noch nicht, etwas kälter als letzte Woche vielleicht, aber immer noch kein richtiger Winter.
Haspe ist wenig attraktiv, zum Glück gehts hier schnell wieder weg, den Berg lang und steil hoch und oben auf dem Kamm zurück Richtung Voerde. Dort schnell durch den Ort und dann den Hang lang und sehr steil runter zur Ennepe.
Noch zwei lange Anstiege warten jetzt: Erst mal musste ich noch hoch nach Rüggeberg den Hülsenbecker Bach entlang. Langsam wirds anstrengend, die Höhenmeter zu überwinden. Geht aber noch. Verpflegung habe ich zwar dabei, aber nicht gebraucht. Ca. 1/2 Liter Wasser war diesmal alles, was ich brauchte.
Oben in Rüggeberg wurde es dämmrig, zu dieser Jahreszeit ist es dann kurz darauf dunkel. Mit Taschenlampe gings dann die letzten Kilometer hoch nach Hause.
Alle zwei Jahre findet hier der Wikinger Wandermarathon statt.2011 führte er praktisch bei mir vor der Haustür vorbei. Damals bin ich die Strecke schon mal - nicht ganz komplett - gelaufen.
Diesmal habe ich am Anfang ein kleine Schleife hinzugefügt, so dass ich (fast) auf einen kompletten Marathon kam. Dann gings auf die bekannte Strecke, erstmal in Richtung Hasper Talsperre. Die ist übrigens zur Zeit nur zu einem Drittel gefüllt. Ein ganz ungewohnter Anblick.
Von dort gings über Stock und Matsch hoch zum Flugplatz Wahl und dann weiter über Hinnenwiese, vorbei am Hagener Babywald runter nach Hagen Haspe. Mal wieder boten sich tollen Ausblicke bei klarer Sicht. So richtig kalt war es immer noch nicht, etwas kälter als letzte Woche vielleicht, aber immer noch kein richtiger Winter.
Haspe ist wenig attraktiv, zum Glück gehts hier schnell wieder weg, den Berg lang und steil hoch und oben auf dem Kamm zurück Richtung Voerde. Dort schnell durch den Ort und dann den Hang lang und sehr steil runter zur Ennepe.
Noch zwei lange Anstiege warten jetzt: Erst mal musste ich noch hoch nach Rüggeberg den Hülsenbecker Bach entlang. Langsam wirds anstrengend, die Höhenmeter zu überwinden. Geht aber noch. Verpflegung habe ich zwar dabei, aber nicht gebraucht. Ca. 1/2 Liter Wasser war diesmal alles, was ich brauchte.
Oben in Rüggeberg wurde es dämmrig, zu dieser Jahreszeit ist es dann kurz darauf dunkel. Mit Taschenlampe gings dann die letzten Kilometer hoch nach Hause.
Freitag, 12. Dezember 2014
12. Wengeberg Marathon "Volme-Höhen-Ring"
12. Wengeberg Marathon "Volme-Höhen-Ring", 43,8k, 6:25:18
Manoman: Im November 2013 bin ich den letzten Wengeberg Mara/Ultra gelaufen. Ist das lange her! Wurde also höchste Zeit für einen langen Trainingslauf. Im Moment klappts schließlich ganz gut. Seit der Wupperwanderung macht das Knie wieder einigermaßen mit. Und das Wetter lud mal wieder ein, die Höhen rund um die Volme in Angriff zu nehmen.
Der Wanderweg über die Volmehöhen folgt streckenweise dem D-Weg, den ich schon mehrmals komplett gelaufen bin. D steht für Dahl, also gings von der Haustür erstmal gut 14 km nach Hagen Dahl. Und weil einfach jeder kann, nahm ich den anspruchsvolleren Weg durch den Krägeloher Wald. Die ersten Stunden war es noch herrlich sonnig,ich hatte mich fast schon zu warm angezogen,später war ich aber froh um die drei Schichten am Körper.
Im Krägeloher Wald laufe ich immer wieder gerne den gesperrten Weg, der nach ein paar Metern richtig schön trailig wird. Jedesmal komme ich dort an der Lebendfalle vorbei, aber ich habe noch nie ein Anzeichen entdeckt, dass da mal ein Tier reingeraten sei. Zum Glück. Aber kurz danach schreckte ich zwei Rehe aus dem Unterholz auf und oben am Ende des Trails fielen mich gleich mal zwei unangeleinte Hunde an. Besser mich als die Rehe.
Von Linscheid bot sich dann mal wieder ein herrlicher Blick über das hügelige Land. Auf dem gar nicht mehr so sehr zugewachsenen D-Weg ging es dann ein Stück weiter, dann aber verließ ich den Weg und lief direkt den Berg runter nach Dahl, wo mein Einstieg in den Ringweg war.
Ich lief den Weg gegen den Uhrezeigersinn, also in Dahl erstmal über die Volme und auf der anderen Seite den Berg hoch Richtung Autobahn. Auch hier boten sich wieder eindrucksvolle Blicke.
Oben angekommen, führt der Weg weiter über die Autobahn Richtung Dortmunder Hütte. Dann kommt man wieder in den Wald, die Strecke bleibt aber profiliert. Der Weg führt Richtung Hagen Emst, kurz vor Emst in Staplack biegt er aber scharf links ab und es geht lang und steil den Berg wieder runter zur Volme in Delstern. Das machte meinem Knie noch immer keinen Spaß. Zudem änderte sich jetzt das Wetter und es wurde windig und merklich kühler.
An der Abzweigung Kuhweide hatte ich den Weg kurz verloren und bin dummerweise in den dortigen Weihnachtsbaumverkaufstrubel geraten. Also schnell zurück und am nicht viel angenehmeren Boxer(hund)clubheim vorbei, den Eilper Berg hoch. Der Weg hat einige Höhenmeter, insgesamt hatte ich am Ende der Tour über 1200 HM auf der Uhr, aber so war das ja auch gewollt. An Kuhfeld vorbei ging es dann noch einmal kurz runter ins Hamperbachtal und sofort wieder steil hoch, der letzte steile Anstieg des Rundweges. Hier hatte ich noch einmal einen Blick auf die bereits zurückgelegte Strecke werfen können, dann gings nochmal lang und steil runter, vorbei am Ribberthof und der Wallburg. Schon war ich wieder am Ausgangspunkt angelangt.
Nach Hause gings dann ganz unspektakulär auf dem Volmehöhenweg (also nicht den Ring-Weg!) und dann über Priorei und Reckhammer den Berg entlang der sauren Epscheid hoch.
Manoman: Im November 2013 bin ich den letzten Wengeberg Mara/Ultra gelaufen. Ist das lange her! Wurde also höchste Zeit für einen langen Trainingslauf. Im Moment klappts schließlich ganz gut. Seit der Wupperwanderung macht das Knie wieder einigermaßen mit. Und das Wetter lud mal wieder ein, die Höhen rund um die Volme in Angriff zu nehmen.
Der Wanderweg über die Volmehöhen folgt streckenweise dem D-Weg, den ich schon mehrmals komplett gelaufen bin. D steht für Dahl, also gings von der Haustür erstmal gut 14 km nach Hagen Dahl. Und weil einfach jeder kann, nahm ich den anspruchsvolleren Weg durch den Krägeloher Wald. Die ersten Stunden war es noch herrlich sonnig,ich hatte mich fast schon zu warm angezogen,später war ich aber froh um die drei Schichten am Körper.
Im Krägeloher Wald laufe ich immer wieder gerne den gesperrten Weg, der nach ein paar Metern richtig schön trailig wird. Jedesmal komme ich dort an der Lebendfalle vorbei, aber ich habe noch nie ein Anzeichen entdeckt, dass da mal ein Tier reingeraten sei. Zum Glück. Aber kurz danach schreckte ich zwei Rehe aus dem Unterholz auf und oben am Ende des Trails fielen mich gleich mal zwei unangeleinte Hunde an. Besser mich als die Rehe.
Von Linscheid bot sich dann mal wieder ein herrlicher Blick über das hügelige Land. Auf dem gar nicht mehr so sehr zugewachsenen D-Weg ging es dann ein Stück weiter, dann aber verließ ich den Weg und lief direkt den Berg runter nach Dahl, wo mein Einstieg in den Ringweg war.
Ich lief den Weg gegen den Uhrezeigersinn, also in Dahl erstmal über die Volme und auf der anderen Seite den Berg hoch Richtung Autobahn. Auch hier boten sich wieder eindrucksvolle Blicke.
Oben angekommen, führt der Weg weiter über die Autobahn Richtung Dortmunder Hütte. Dann kommt man wieder in den Wald, die Strecke bleibt aber profiliert. Der Weg führt Richtung Hagen Emst, kurz vor Emst in Staplack biegt er aber scharf links ab und es geht lang und steil den Berg wieder runter zur Volme in Delstern. Das machte meinem Knie noch immer keinen Spaß. Zudem änderte sich jetzt das Wetter und es wurde windig und merklich kühler.
An der Abzweigung Kuhweide hatte ich den Weg kurz verloren und bin dummerweise in den dortigen Weihnachtsbaumverkaufstrubel geraten. Also schnell zurück und am nicht viel angenehmeren Boxer(hund)clubheim vorbei, den Eilper Berg hoch. Der Weg hat einige Höhenmeter, insgesamt hatte ich am Ende der Tour über 1200 HM auf der Uhr, aber so war das ja auch gewollt. An Kuhfeld vorbei ging es dann noch einmal kurz runter ins Hamperbachtal und sofort wieder steil hoch, der letzte steile Anstieg des Rundweges. Hier hatte ich noch einmal einen Blick auf die bereits zurückgelegte Strecke werfen können, dann gings nochmal lang und steil runter, vorbei am Ribberthof und der Wallburg. Schon war ich wieder am Ausgangspunkt angelangt.
Nach Hause gings dann ganz unspektakulär auf dem Volmehöhenweg (also nicht den Ring-Weg!) und dann über Priorei und Reckhammer den Berg entlang der sauren Epscheid hoch.
Sonntag, 1. September 2013
11. Wengeberg Marathon "Märkische Tour"
Branten, 5,2k, 0:27:10
Hansering oben - Schlagbaum - Altenbreckerfeld - Ehringhausen - Heider Kopf
RundUmGlör, 11,6k, 1:18:04
Ehringhausen-Loh-Glörmauer-SWeg-Feldwege-L528-Landwehr-L528
Rummenohl, 12,4k, 1:18:39
Ehringhausen-Berghausen-Bühren-Rummenohl-A4-SaureEpscheid-EpscheiderMühle-Epscheid-Rathaus
11. Wengeberg Marathon "Märkische Tour", 43,4k, 5:28:59
Ehringhausen-Loh-Glörmauer-Reeswinkel-Schalksmühle-Strücken-Haus Grüne-Othlinghausen-Märkenstück-Parkstr.-Brügge-X7-Grünewald-Schmidtsiepen-Winkhof-Flugplatz Halver-Trails-Trasse-Ehberg-Anschlag-Im Sumpf-Löhrmühle-Ennepevorstaubecken-A19-Schlagbaum-Hansering
Kleine Comebacklauf durchs Märkische. Neue interessante Trails hinter Halver gefunden.





Hansering oben - Schlagbaum - Altenbreckerfeld - Ehringhausen - Heider Kopf
RundUmGlör, 11,6k, 1:18:04
Ehringhausen-Loh-Glörmauer-SWeg-Feldwege-L528-Landwehr-L528
Rummenohl, 12,4k, 1:18:39
Ehringhausen-Berghausen-Bühren-Rummenohl-A4-SaureEpscheid-EpscheiderMühle-Epscheid-Rathaus
11. Wengeberg Marathon "Märkische Tour", 43,4k, 5:28:59
Ehringhausen-Loh-Glörmauer-Reeswinkel-Schalksmühle-Strücken-Haus Grüne-Othlinghausen-Märkenstück-Parkstr.-Brügge-X7-Grünewald-Schmidtsiepen-Winkhof-Flugplatz Halver-Trails-Trasse-Ehberg-Anschlag-Im Sumpf-Löhrmühle-Ennepevorstaubecken-A19-Schlagbaum-Hansering
Kleine Comebacklauf durchs Märkische. Neue interessante Trails hinter Halver gefunden.
Montag, 1. April 2013
10. Wengeberg Marathon "Ennepehangweg"
10. Wengeberg Marathon "Ennepehangweg", 44,2k, 5:55:58
Hansering oben-Schlagbaum-Holthausen-Ennepestaumauer-Bezirkswanderweg 1 komplett-Dreiecksweg-Trail-Hasper Talsperre-Kritzer-Delle-Brauck-Westring

Das lange Osterwochenende muss genutzt werden, schließlich sind es nur noch drei Wochen bis Mallorca. Samstag bin ich mit 55 km meine längste Strecke in 2013 gelaufen, da muss noch was kommen. Heute also mal auf dem Ennephangweg. Den bin ich noch nie komplett gelaufen, das Stück ab Kluterthöhle kenne ich noch gar nicht.





Also erst mal direkt zur Ennepestaumauer und dann auf den Rautenweg mit der 1 dahinter. Endlich scheint mal die Sonne, da läuft es sich doch gleich viel leichter. Auch wenn die Temperaturen immer noch um den Gefrierpunkt liegen. Das erste Stück entlang der Ennepe ist echt klasse. Es geht auf Single-Trails hoch und runter. Hervorzuheben ist der Trail vor Peddenöde, anspruchsvoll der Anstieg zum Hohenstein.

Der Wanderweg ist knapp 25 km lang. Als ich Ennepetal erreiche, habe ich fast 10 Kilometer davon geschafft. Nun geht es ein kleines Stück durch den Ort, vorbei an der Kluterthöhe und dann hoch zu den Gevelsberger "Köpfen". Nur ganz wenigen Menschen begegne ich bei diesem herrlichen Wetter im Wald.

Es geht nun zwar ständig hoch und runter, aber moderat. Besonders anspruchsvoll wird die Strecke dann, wenn wieder ein vereistes Stück kommt. Ich habe kein Profil, bergan wirds so schwierig. Das Ehrenmal spare ich mir für ein andermal, das Dammwildgehege und kurz darauf das Wildschweingehege registriere ich im Vorbeilaufen.


Wenn der Wald sich lichtet, bietet sich ein toller Ausblick über Gevelsberg. Nach 25 gelaufenen Kilomtern spüre ich meine Beine, Zeit für einen Apfel. Das letzte Stück zieht sich, es geht bergan, durch den Schnee. Dann komme ich in Haspe an.
Hier kann man nur schnell wieder weglaufen, schön ist anders. Also hoch Richtung Hasper Talsperre. Dort noch ein wenig trailig durch den Wald und dann direkt nach Hause.
Nochmal gute 44 Kilomter aufs Konto gutschreiben. Jetzt hab ich das Gefühl, es könnte klappen in drei Wochen.
Hansering oben-Schlagbaum-Holthausen-Ennepestaumauer-Bezirkswanderweg 1 komplett-Dreiecksweg-Trail-Hasper Talsperre-Kritzer-Delle-Brauck-Westring
Das lange Osterwochenende muss genutzt werden, schließlich sind es nur noch drei Wochen bis Mallorca. Samstag bin ich mit 55 km meine längste Strecke in 2013 gelaufen, da muss noch was kommen. Heute also mal auf dem Ennephangweg. Den bin ich noch nie komplett gelaufen, das Stück ab Kluterthöhle kenne ich noch gar nicht.
Also erst mal direkt zur Ennepestaumauer und dann auf den Rautenweg mit der 1 dahinter. Endlich scheint mal die Sonne, da läuft es sich doch gleich viel leichter. Auch wenn die Temperaturen immer noch um den Gefrierpunkt liegen. Das erste Stück entlang der Ennepe ist echt klasse. Es geht auf Single-Trails hoch und runter. Hervorzuheben ist der Trail vor Peddenöde, anspruchsvoll der Anstieg zum Hohenstein.
Der Wanderweg ist knapp 25 km lang. Als ich Ennepetal erreiche, habe ich fast 10 Kilometer davon geschafft. Nun geht es ein kleines Stück durch den Ort, vorbei an der Kluterthöhe und dann hoch zu den Gevelsberger "Köpfen". Nur ganz wenigen Menschen begegne ich bei diesem herrlichen Wetter im Wald.
Es geht nun zwar ständig hoch und runter, aber moderat. Besonders anspruchsvoll wird die Strecke dann, wenn wieder ein vereistes Stück kommt. Ich habe kein Profil, bergan wirds so schwierig. Das Ehrenmal spare ich mir für ein andermal, das Dammwildgehege und kurz darauf das Wildschweingehege registriere ich im Vorbeilaufen.
Wenn der Wald sich lichtet, bietet sich ein toller Ausblick über Gevelsberg. Nach 25 gelaufenen Kilomtern spüre ich meine Beine, Zeit für einen Apfel. Das letzte Stück zieht sich, es geht bergan, durch den Schnee. Dann komme ich in Haspe an.
Hier kann man nur schnell wieder weglaufen, schön ist anders. Also hoch Richtung Hasper Talsperre. Dort noch ein wenig trailig durch den Wald und dann direkt nach Hause.
Nochmal gute 44 Kilomter aufs Konto gutschreiben. Jetzt hab ich das Gefühl, es könnte klappen in drei Wochen.
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