Hochsauerlandlauf, 25k, 1:57:00 = 4,40 Min / Km
3. M35 von 3, 14. M von 49, Gesamt 16. von 69
Mal wieder gings zum Hochsauerlandlauf, diesmal Jubiläumsausgabe Nr. 50. Davon war aber nichts zu merken. Ein paar mehr Teilnehmer wenigstens als letztes Jahr und das immer gleiche Wetter in Altastenberg: Keine 15 Grad und bedeckt.
Diesmal bin ich von Anfang an auf Tempo gelaufen. Ich glaube, seit dem 10er Cross in Halver das erste Mal wieder. Ab Km 3 waren die Positionen ungefähr verteilt. Vorne noch zwei Männer, bei mir liefen die zweit- und drittplatzierte Frau, von hinten kam erstmal nichts mehr. Auf dem Downhill-Stück zwischen Km 6 und 7 liefen die Frauen dann an mir vorbei und die zweite zog den anschließenden Anstieg ordentlich hoch. Da wollte ich nicht mithalten und schon jetzt alle Körner verballern. Die beiden Frauen blieben aber immer in Sichtweite. Nach dem nächsten Downhill und dem anschließendem Flachstück lag ich schon gut eine Minute hinter den beiden Männern, die jetzt von den Frauen geholt wurden. Am Anstieg am Golfplatz kam ich aber wieder näher und nach der folgenden Getränkestation lief ich an beiden Männern vorbei. Plötzlich hatte ich aber selbst einen Verfolger, keine Ahnung, wo der noch herkam. Aber überholen lassen wollte ich mich auf den letzten fünf Kilometern nun auch nicht mehr. Außerdem sah es so aus, als sollte ich hier endlich mal unter zwei Stunden bleiben können. Oben an der Straße überholte ich dann die drittplatzierte Frau, von der anderen war nichts mehr zu sehen. Allerdings kam mein Verfolger immer näher, so dass ich die letzten drei Kilometer nochmal voll durchziehen musste. Am Ende hats dann noch gereicht und die zwei Stunden habe ich auch endlich gekanckt.
Berichte von 2011, 2010
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Sonntag, 22. Juli 2012
Sonntag, 17. Juli 2011
49. Hochsauerlandlauf Altastenberg

Hochsauerlandlauf, 25k, 2:01:26 = 4,51 Min/Km
6. M 35 von 7, 15. M von 39, Gesamt 15.von 47
Schon zum dritten Mal bin ich nach Altastenberg gekommen, um an dem Hochsauerlandlauf über 25 km teilzunehmen. Hier finden sich nie viele Teinehmer ein, was mir recht unverständlich ist. Altastenberg liegt zwar etwas abseits der Autobahnen, trotzdem lohnt es sich, hier einmal vorbeizukommen. Außerdem ist der Lauf Teil des Laufcups.
Allerdings ist der Lauf tastächlich nur ca. 23,8 km lang, hat dafür aber knapp 450 Höhenmeter (+).
Ich hatte für heute nur einen schnellen Dauerlauf geplant und wollte mich auf keinen Fall völlig verausgaben, da schließlich in einer Woche der nächste Marathon ansteht.
So bin ich dann auch flott, aber nicht übertrieben schnell gestartet und fand mich nach kurzer Zeit im hinteren Drittel des Feldes wieder. Da ich mir aber vorgenommen hatte, mein Tempo konstant zu halten, würde ich schon automatisch wieder vor kommen.
So bin ich noch vor der ersten Verpflegung an dem ersten Grüppchen vorbeigelaufen. Von hinten hörte ich noch, wie einer mir nachrief, ob ich verspätet gestartet sei. Nein Leute, ich bin nur nicht losgerannt wie die wilde Wutz.
Nach der Verpflegung folgt eine längere Bergabpassage, die ich auch recht flott nahm, an der jedoch andere Läufer wieder zu mir aufschließen konnten. Bergab bin ich wirklich langsam geworden... Aber es folgt unten direkt der Aufstieg, der es in sich hat. Hier trabten dann noch die letzten 11k Läufer hoch, die zwar 10 Min. nach uns gestartet, aber auf einer anderen Strecke zu diesem Anstieg hingeführt wurden. Nun folgt eine nur ganz leicht wellige Passage bis zur zweiten Verpflegung, die man nach einer kurzen Schlaufe noch einmal passiert. Von hinten kam nun keiner mehr. Als ich an der Verpflegungsstelle ankam, lief gerade der Führende vorbei. Der war schnell unterwegs, wie sich auch nachher herausstellen sollte, ist er neuen Streckenrekord gelaufen. Kilometer 12 erreichte ich dann nach 58 Min. Irgendwo sah ich, dass ein paar hundert Meter vor mir noch eine Gruppe mit sechs bis acht Leuten lief. Ich rechnete mir aus, dass wenn ich mein Tempo halte, ich noch den einen oder anderen Platz gutmachen konnte. Zumal ab Kilometer 17 der Rest der Strecke nur noch ansteigend verläuft. Und schon vor der letzten Verpflegung hatte ich die ersten zwei Läufer aus der Gruppe eingeholt. Am Anstieg dann noch einmal zwei und ca. einen Kilometer vor dem Ziel schließlich noch einmal zwei, darunter die erste Frau.
So war ich zufrieden mit meinem Lauf, die Zeit bedeutet für mich persönliche neue Streckenbestzeit. Die hohe Kilometerleistung der letzten Wochen zahlt sich nun scheinbar aus, die Ausdauer ist da.
Bemerkenswert ist noch, dass ich mit den Nike Free gelaufen bin. Der Verkäufer bei runnerspoint meinte zwar, die wären nicht tauglich für Wald und Gelände, aber ich habe letzte Woche beim Trainingslauf schon gemerkt, dass das nicht stimmt. Nun muss ich feststellen, die Schuhe sind ideal für Läufe im Wald. Zumindest, wenn man nicht der Typ ist, der dauernd umknickt. Ich werde die Schuhe jedenfalls auch nächste Woche an der Hornisgrinde laufen.
Am Start
Mittwoch, 28. Juli 2010
48. Hochsauerlandlauf
48 Hochsauerlandlauf Altastenberg
25k, 2:02:16 = 4:53 min /km
3. M35
3. M35
Fast ideale Bedingungen herrschten heute am Start: Die große Hitze ist vorbei, angenehme 20 Grad und kaum Wind, da sollte doch was zu machen sein. Die Zeit vom letzten Jahr (2:09:xx) war induskutabel und auf jeden Fall zu verbessern.
Der Lauf ist sehr profiliert, auf der ersten Hälfte muss man viel iund lange bergab laufen. So war die Zeit nach 5 km mit 22 Minuten ok, aber eigentlich auch nichts besonderes. Nach KM 5 ging es nochmal lang und steil bergab. Plötzlich machte sich das alte Problem in der Kniekehle bemerkbar und ließ sich auch nciht rauslaufen, Am anschließenden Berg ging es auch nicht besser, obwohl sonst bergauf laufen immer geholfen hat. So habe ich mich einigermaßen bis ca. KM 9 weiter durchgequält um dann den dort folgenden Berg nur noch runter humpeln zu können. Die ersten Läufer überholten mich nun auch. Aber was sollte ich machen? Aufgeben hätte ich zwar können, aber ich musste ja trotzdem zurück zum Start kommen. Also bin ich langsam weitergelaufen und habe auch noch einen 5:30er Schnitt halten können. Zuversichtlich war ich nur, weil die letzten 12 km stetig bergan gehen sollten. Jetzt kamen zwar noch Läufer heran, avber nicht merhr vorbei, weil ich langsam aber stetig das Tempo wieder erhöhen konnte. Endlich ging es dann bergan und ich konnte noch merh Gas geben, auch war ich natürlich wesentlich frischer als gedacht und die ersten Läufer habe ich mir dann auch wiederholen können. Die Zeit war nun auch ganz erträglich, jedenfalls, war es noch drin, die Vorjahreszeit zu unterbeiten. So hangelte ich mich wieder von Läufer zu Läufer weiter vor durchs Feld und habe dann auch mit einer für die Umstände akzeptablen Zeit gefinisht.
Der Lauf ist sehr profiliert, auf der ersten Hälfte muss man viel iund lange bergab laufen. So war die Zeit nach 5 km mit 22 Minuten ok, aber eigentlich auch nichts besonderes. Nach KM 5 ging es nochmal lang und steil bergab. Plötzlich machte sich das alte Problem in der Kniekehle bemerkbar und ließ sich auch nciht rauslaufen, Am anschließenden Berg ging es auch nicht besser, obwohl sonst bergauf laufen immer geholfen hat. So habe ich mich einigermaßen bis ca. KM 9 weiter durchgequält um dann den dort folgenden Berg nur noch runter humpeln zu können. Die ersten Läufer überholten mich nun auch. Aber was sollte ich machen? Aufgeben hätte ich zwar können, aber ich musste ja trotzdem zurück zum Start kommen. Also bin ich langsam weitergelaufen und habe auch noch einen 5:30er Schnitt halten können. Zuversichtlich war ich nur, weil die letzten 12 km stetig bergan gehen sollten. Jetzt kamen zwar noch Läufer heran, avber nicht merhr vorbei, weil ich langsam aber stetig das Tempo wieder erhöhen konnte. Endlich ging es dann bergan und ich konnte noch merh Gas geben, auch war ich natürlich wesentlich frischer als gedacht und die ersten Läufer habe ich mir dann auch wiederholen können. Die Zeit war nun auch ganz erträglich, jedenfalls, war es noch drin, die Vorjahreszeit zu unterbeiten. So hangelte ich mich wieder von Läufer zu Läufer weiter vor durchs Feld und habe dann auch mit einer für die Umstände akzeptablen Zeit gefinisht.
Epscheider Kreisel, 8,5k, 0:54:16
Rathaus-Hauptschule-Epscheid-Kreisel-Epscheid-Hauptschule-RathausDas Knie oder der Oberschenkel oder beides sind hin. Laufen geht nur unter Schmerzen, also: Laufpause!
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